Kategorie: freie-Szene-news
Literaturtipp: Kultur im Ganztag – Neue Wege zum Bildungserfolg
Bildungserfolg ist kein Zufall. Er ist vielmehr auch das Ergebnis einer gelingenden Schule. Schule muss zu einem ganztägigen Lebensort mit alternativen Lernformen und eigenverantwortlichen Lernprozessen werden. Kinder und Jugendliche lernen und setzen sich ein, wenn sie in ihrer Verschiedenheit anerkannt werden. Pluralität ist gefordert bei den Methoden und Zielen. Kooperation von Jugendkulturarbeit und Schule kann eine Lösung sein. Es geht für beide Seiten darum, neue Herangehensweisen und Strukturen auszuprobieren und Fehler zuzulassen. Die unterschiedlichen Perspektiven machen die Kooperation für den Bildungsprozess so wertvoll. Für kulturpädagogisches Arbeiten ohne Notendruck lassen sich oft auch „schwierige“ Kinder und Jugendliche begeistern. Sie verfügen häufig…
Intern: Stephan Bock verlässt Kulturbüro Rheinland-Pfalz
Stephan Bock verlässt zum 1. Februar 2005 das Kulturbüro Rheinland-Pfalz und wird in eigener Praxis als Supervisor und Therapeut arbeiten. Wir danken ihm auf diesem Wege für den Aufbau und den Ausbau des Kulturbüros, das es ohne ihn in der heutigen Form nicht gäbe. Er wird weiterhin für uns als Referent im Weiterbildungsbereich „Kultur & Management“ tätig sein. Die Geschäftsführung des Kulturbüros Rheinland-Pfalz hatte bereits zum 1. Januar 2004 Lukas Nübling übernommen. Des weiteren sind für Sie die Ansprechpartnerinnen Moka Biss sowie Martina Helffenstein für das Internetportal www.freie-szene.de.
Kulturbüro auf Kulturbörse
Das Kulturbüro Rheinland-Pfalz ist vom 17.-20. Januar auf der Kulturbörse Freiburg vertreten. Sie können sich persönlich über unsere Tätigkeiten im Bereich „Weiterbildung Kultur & Management“, Festivalstern Jugendtheater, Mentoring für Bildende Künstlerinnen, Internetportal www.freie-szene.de und … informieren. Über Besuch an unserem Stand 8026 im BusinessForumKultur freuen wir uns sehr.
Vereinsrecht I:
Über die gesetzliche Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft) waren bisher ehrenamtlich Tätige in Vereinen (anders als fest angestellte Mitarbeiter) nur in bestimmten Fällen abgesichert. Das galt vor allem für – ehrenamtlich Tätige in Rettungsunternehmen, im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege, – Personen, die in Vereinen oder Verbänden im Auftrag oder mit Zustimmung von Kommunen oder öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften und deren Einrichtungen ehrenamtlich tätig sind. Zum 1. Januar 2005 wird der Versicherungsschutz durch die gesetzliche Unfallversicherung ausgeweitet. Das gilt vor allem für gewählte Ehrenamtsträger in gemeinnützigen Organisationen. Ab 2005 können gemeinnützige Vereine und Organisationen für ihre gewählten Ehrenamtsträger auf freiwilliger Basis Unfallversicherungsschutz vertraglich begründen. Gewählte…
Vereinsrecht II:
1. § 55 Abs. 1 Nr. 3 AO 1977 ist eine Ausprägung des allgemeinen Mittelverwendungsgebots des § 55 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 AO 1977. Das Verbot des § 55 Abs. 1 Nr. 3 AO 1977 bezieht sich deshalb auf sämtliche aus Mitteln der Körperschaft aufzubringenden Vergütungen und somit auch auf solche Vergütungen, die eine nach ihrer Satzung steuerbegünstigte Zwecke verfolgende Körperschaft im Rahmen eines wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs zahlt. 2. Eine Körperschaft, die eine Steuerbefreiung oder Steuerermäßigung wegen Verfolgung steuerbegünstigter Zwecke begehrt, trägt die Feststellungslast für die Tatsachen, aus denen sich ergibt, dass sie die Voraussetzungen der Steuerbefreiung oder Steuerermäßigung…
Übersicht über gesetzliche Neuregelungen zum 1. Januar 2005
Die Bundesregierung bietet auf ihrer Homepage einen Überblick über die gesetzlichen Neuregelungen zum 1. Januar 2005 (z.B. Steuern, Riester-Rente, Arbeitslosengeld II und vieles, vieles mehr). Für den Bereich der gesamten Bundesregierung unter www.bundesregierung.de/-,413.761235/artikel/Uebersicht-ueber-gesetzliche-N.htm. Für den Bereich des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziales unter www.bmgs.bund.de/deu/gra/aktuelles/pm/bmgs04/6040_6530.cfm.
EU-Förderung: 6. Forschungsrahmenprogramm
Mehrere Ausschreibungen sind gegenwärtig im 6. Forschungsrahmenprogramm offen, die auch für den kulturellen bzw. geisteswissenschaftlichen Bereich interessant sind: • Bürger und Staat • Politikorientierte Forschung (insbesondere Kulturerbe) • Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) • Internationale Zusammenarbeit – INCO • René Descartes-Preis unter Wissenschaft und Gesellschaft www.europa-foerdert-kultur.info bietet Zugang zu Informationen zu den genannten Programmen und den Ausschreibungen.
MEDIA Plus: Ausschreibung für DVD und Video
Der Vertrieb von DVDs und Videos wird aus dem Programm MEDIA Plus unter der Schiene "Distribution" gefördert. In Anlehnung an die Fördermodalitäten des automatischen Systems der Kinoverleihförderung handelt es sich um eine Förderung in zwei Schritten: Generierung und Reinvestition. Die max. Fördersumme wurde auf 150.000 Euro reduziert, die Förderbeträge pro Titel auf 50.000 Euro. Deadline: 25. Februar 2005 Weitere Informationen auf der Website der Nationalen Kontaktstelle MEDIA Desk Deutschland www.mediadesk.de.
Email-Kommunikation im Zeitalter von Spams und Viren
Die heutige Email-Kommunikation ist mehr und mehr beeinträchtigt durch lästige Spams (unerwünschte Werbeemails). Einige enthalten sogar Viren im Dateianhang. In diesem Beitrag wollen wir einige Tipps geben, wie Sie mit diesem Problem fertig werden. 1. Nutzen Sie stets ein Virenschutzprogramm. Ohne Virenschutz müssen Sie damit rechnen, dass im schlimmsten Fall Daten verloren gehen. Eine aktuelle Liste von wirksamen Programmen finden Sie auf www.heise.de. Einige Email-Provider haben bereits ein Virenschutz implementiert. Da der Provider aber nie eigenmächtig Emails mit Spams und/oder Viren löschen darf, befinden sich die entsprechend befallenen Nachrichten zumeist in einem eigenen Ordner. 2. Nutzen Sie einen Spamfilter. Gute…
Cybergärten und wirkliches Grün
Zusammen mit der Europäischen Kunstakademie Trier und dem Zentrum für Innovation und Weiterbildung (ZIW e.V.) führt die Fachhochschule Trier ab Januar das Projekt "Cybergärten und wirkliches Grün / Cyberjardin et vert véritable" durch – Ausstellung und Konferenz in der Europäischen Kunstakademie Trier. Im interdisziplinären Zusammenwirken zwischen Studierenden und Lehrenden der FH Trier, zwischen KünstlerInnen, Technikern und WissenschaftlerInnen bearbeitet das Projekt Schnittstellen zwischen Kunst, Kultur und Wissenschaft, formuliert Positionen für das Jahr der Europäischen Kulturregion Luxplus, 2007. Das Projekt ist unter Leitung von FH-Professor Franz Kluge entstanden. Verantwortlich für die Konzeption und Produktion ist das Kompetenzentrum für Cross-Media-Verfahren an der FH…