Kategorie: freie-Szene-news

Termine

9.-11. März 2005, Bad Boll Marketing und Fundraising für Kunst und Kultur Evangelische Akademie Bad Boll, Magdalena Hummel, www.ev-akademie-boll.de 11. März 2005, Mainz Zusammenleben gestalten – Freiwilliges Engagement von zu- und eingewanderten Menschen Ein Bürgerkongress der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Dr. Frank Heuberger, Tel. 06131/16 40 79, Homepage 16.-17. April 2005, Wesseling Kommunale Kulturpolitik – Pflicht oder Kür? Konrad-Adenauer-Stiftung e. V., Margit Ramackers, Team Veranstaltungsmanagement, Urfelder Strasse 221, 50389 Wesseling/ Schloss Eichholz, Tel. 02236/707-225, Fax 02236/ 707-347, margit.ramackers@kas.de 22.-23. April 2005, Nürnberg Öffentlich Private Partnerschaften in Kommunen Bundes-SGK, Stresemannstr. 30, 10963 Berlin, Tel. 030/25993-960, Fax 030/25993-970, www.bundes-sgk.de 27. April –…

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Oper und Musical als 'Theater'

1. Es ist nicht ernstlich zweifelhaft, dass unter den Sammelbegriff "Theater" in § 4 Nr. 20 Buchst. a UStG zweifellos Schauspieldarbietungen und Musiktheater wie Oper oder Musical fallen. 2. Es ist nicht ernstlich zweifelhaft, dass der Veranstalter eines Musicals eine mit einem Theater einer Gebietskörperschaft vergleichbare "Einrichtung" im Sinne der EuGH-Rechtsprechung und der 6. EG-Richtlinie betreibt, wenn er hierfür zahlreiche Darsteller sowie technisches und Verwaltungspersonal anstellt, von anderen Unternehmen die Räumlichkeiten und technische Leistungen sowie Marketing- und Vertriebsleistungen bezieht und die zuständige Landesbehörde eine Bescheinigung i.S. von § 4 Nr. 20 Buchst. a Satz 2 UStG erteilt hat. 3. Über…

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Unfallversicherung im Ehrenamt

Ab sofort können bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) die Anträge für die freiwillige Versicherung von ehrenamtlich Tätigen (wir berichteten im letzten Newsletter) gestellt werden. Antragsteller können sowohl Vereine als auch einzelne Ehrenamtler sein. Der Beitragssatz für die freiwillig Versicherten in gemeinnützigen Organisationen beträgt für das Jahr 2005 2,73 Euro je Ehrenamtsträger. Infos und Anmeldung unter: /www.vbg.de/vbg.de/versicherungsschutz/versicherte_aktuelles.html.

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Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der Opfer der Seebeben-Katastrophe

Das Bundesministerium der Finanzen hat einen Maßnahmenkatalog für die steuerliche Behandlung von Zuwendungen für die Opfer der Seebebenkatastrophe aufgestellt. Behandelt werden u.a.: – Zuwendungen als Sponsoring-Maßnahme – Arbeitslohnspenden – Vereinfachter Zuwendungsnachweis – Spendenaktionen von gemeinnützigen Körperschaften für durch das Seebeben geschädigte Personen Download als PDF-Datei unter: www.bundesfinanzministerium.de/Anlage29259/BMF-Schreiben-vom-14.-Januar-2005-IV-C-4-S-2223-48/05.pdf. (aus Nonprofit-Management-Newsletter Nr. 80 – Ausgabe 02/2005)

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Neue Altersvorsorge: Rürup-Rente

Ab 2005 wird eine neue Form privater Altersvorsorge staatlich gefördert: Die nach dem Ökonom Bert Rürup benannte Rürup-Rente. Interessant, so die Stiftung Warentest (www.stiftung-warentest.de/online/versicherung_vorsorge/test/1228548.html) , "vor allem für Selbstständige, die nicht rentenversicherungspflichtig sind". Für diese ist die Rürup-Rente die einzige Möglichkeit, Rentenbeiträge steuerlich geltend zu machen. Die Förderung erfolgt also über Steuerspar-Möglichkeiten: In 2005 können 60 Prozent der Vorsorge-Beiträge als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Allerdings bis zu einem Höchstbetrag von 12.000 Euro (Ehepaare 24.000 Euro). Der Prozentsatz, der als Sonderausgabe geltend gemacht werden kann, steigt jährlich um zwei Prozent (bis auf 100 Prozent in 2025 und auf höchstens 20.000/ 40.000…

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Victor-Klemperer-Jugendwettbewerb 2005

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz ruft zur Teilnahme am neuen Victor-Klemperer-Jugendwettbewerb 2005 „Kreativ für Toleranz“ auf. Der Wettbewerb will SchülerInnen und junge Erwachsene (Einzelpersonen, Klassen, Gruppen etc.) anregen, sich mit den Themenbereichen Demokratie und Toleranz kreativ zu beschäftigen. Themen und Darstellungsform können frei gewählt werden, möglich sind u.a. Reportagen, Dokumentationen, Interviews, Theaterstücke, Gedichte, Kurzgeschichten, Zeichnungen, Collagen, Websites, Video- und Musikproduktionen. Teilnahmeberechtigt sind Jugendliche und junge Erwachsene ab 15 Jahren. Texte sollten maximal 20 Seiten umfassen. Als Preise sind Studienfahrten und Wertpapierkonten im Wert von 500 Euro ausgelobt. Einsendeschluss ist der 31. März 2005. Die Preisverleihung findet Anfang Juni 2005…

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Verband des Jahres 2005 gesucht

Zum neunten Mal schreibt die Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement den DGVM Innovation Award für herausragende Leistungen im Verbandsmanagement aus. Der Innovations-Preis wird alljährlich an einen hauptamtlich geführten Verband für herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Verbandsmanagements verliehen. Die Auszeichnung soll Anerkennung für Leistungen sein, die sich aus dem Durchschnitt deutlich abheben und Anreiz schaffen für Verbände, neue, Erfolg versprechende Wege zu gehen. Bisherige Preisträger und "Verband des Jahres" waren der Verband der Chemischen Industrie (VCI), die Union Deutscher Bahnhofsbetriebe im DEHOGA, der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks, der Deutsche Multimedia Verband – DMMV (heute: Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. – BVDW), der VDI…

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Bürgertelefon mit neuen Telefonnummern

Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung ist ab sofort unter neuen Telefonnummern zu erreichen. Rente: 01805-996601, Krankenversicherung: 01805-996602, Pflegeversicherung:996603, Infos für Menschen mit Behinderungen: 01805-996604, Unfallversicherung/Ehrenamt: 01805-996605, Gehörlosen/Hörgeschädigten-Service (Schreibtelefon): 01805-996607, Fax: 01805-221128 (0,12 EUR/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mo-Do von 8 bis 20 Uhr. Für Fragen zu den Änderungen im Unfallschutz hat das Bundesministerium für Gesundheit und Soziales ein Bürgertelefon eingerichtet. Ehrenamtliche Mitarbeiter, bürgerschaftlich Engagierte oder hauptamtlich Angestellte können sich Montag bis Donnerstag zwischen 8 und 20 Uhr unter der Nummer 01805-996605 beraten lassen (0,12 EUR/Min. aus dem deutschen Festnetz).

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Neue Weiterbildung „Quartiersmanagement“ in Potsdam

Im März startet die neue Weiterbildung „Quartiersmanagement“ der FH Potsdam. Quartiersmanagement gilt als Schlüsselinstrument zur Bewältigung der komplexen Probleme benachteiligter Stadtteile. Die Weiterbildung will die persönlichen Handlungskompetenzen von (potenziellen) QuartiersmanagerInnen erweitern. In anwendungsbezogenen Modulen wird mittels Impulsreferaten, Gruppenarbeit, Selbsterfahrung und Planspielen für entwicklungs- und lösungsorientierte Tätigkeiten, für interdisziplinäre und interkulturelle Arbeitsprozesse qualifiziert. Kontakt und weitere Informationen: Sandra Cartes, Zentrale Einrichtung Weiterbildung der FH Potsdam, Tel. 0331 580-2432, Fax 0331 580-2439, weiterbildung@fh-potsdam.de, www.fh-potsdam.de.

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Termine

11.-12. Feb. 2005, Hildesheim Symposium: Kulturvermittlung – Zwischen kultureller Bildung und Kulturmarketing, eine Profession mit Zukunft? Universität Hildesheim, Institut für Kulturpolitik, Marienburger Platz 22, 31141 Hildesheim, Tel. 05121/883-621, Fax. 883-620, Internet 16.-17. Feb. 2005, Wolfenbüttel Kulturtourismus – Kultur als Tourismus Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V., Schlossplatz 13, 38304 Wolfenbüttel, Tel. 05331/808-411, Fax 808-413, www.bundesakademie.de 17. Feb. 2005, Mannheim VISAVIS – Migration und Kulturarbeit im Quartier KuPoGe-Regionalgruppe Rhein-Neckar, c/o Eleonore Hefner, Brucknerstr. 13, 67061 Ludwigshafen, Tel. 0621/58 77 648 oder mobil 0179/91 31 261, Fax 0621/56 29 70, Internet. 21.-22. Feb. 2005, Remscheid Kultur macht Schule – Kulturelle Bildung in…

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