- 1. Rheinland-Pfalz
- 1.1. Unverzichtbar für Mainz und Rheinland-Pfalz – Rettet die Kunsthalle!
- 1.2. Mitmachen erwünscht? Chancen und Grenzen partizipativer Kunst
- 1.3. Projektaufruf 2027: „Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland“ (INK)
- 1.4. Dorfradio Auw an der Kyll – Kleinste Radiostation Deutschlands geht auf Sendung
- 1.5. SAVE THE DATE – BUGA29: Das Bunte Klassenzimmer sucht dich!
- 1.6. Martha-Saalfeld-Preis 2026
- 1.7. Förderpreis “Hans-Purrmann-Preis der Stadt Speyer
- 1.8. Mit Leselust auf Klassenfahrt 2026
- 2. Deutschland
- 2.1. Politik, Finanzen, Recht
- 2.1.1. “Kultur macht stark” soll ab 2028 weitergeführt werden!
- 2.1.2. bkj: Zentrale Struktur für Jugendbegegnungen bricht weg
- 2.1.3. Junge Generation in Deutschland blickt zuversichtlicher auf die Zukunft der Gesellschaft
- 2.1.4. Exportförderung für Musikunternehmen startet, Live 500 folgt
- 2.1.5. Recht: Auch Vereine sind in ihren Persönlichkeitsrechten geschützt
- 2.1.6. Recht: Änderung des AEAO
- 2.2. Termine, Tagungen, Weiterbildungen
- 2.3. Jobs
- 2.4. Ausschreibungen, Förderungen, Preise, Wettbewerbe
- 2.4.1. Regelmäßige Förderung
- 2.4.2. Aktion Mensch: Junge Menschen stärken
- 2.4.3. Aktion Mensch: Sport und Kultur vor Ort
- 2.4.4. Goldrausch Künstlerinnenprojekt
- 2.4.5. Demokratie leben!
- 2.4.6. Projektförderungen für die Aufarbeitung der SED-Diktatur
- 2.4.7. Stipendienprogramm „Zeitgenössische deutsche Fotografie“
- 2.4.8. Ausschreibung Dr. Dormagen-Guffanti-Stipendium 2027
- 2.4.9. GAZE – Der queere Photoaward
- 2.4.10. Kleist-Förderpreis für neue Dramatik
- 2.4.11. Kulturpreis 2026 der Kunsthalle Hochschwarzwald Stiftung
- 2.4.12. Projektförderung: Global. Gerecht. Gestalten.
- 2.1. Politik, Finanzen, Recht
- 3. Europa und die Welt
- 4. Literaturtipps
1. Rheinland-Pfalz
1.1. Unverzichtbar für Mainz und Rheinland-Pfalz – Rettet die Kunsthalle!
Seit 18 Jahren ist die Kunsthalle Mainz ein Ort, an dem internationale, zeitgenössische Kunst lebendig wird: gleichermaßen kultureller Leuchtturm mit Strahlkraft weit über die Stadtgrenzen hinaus wie ambitionierte Vermittlerin in die Stadtgesellschaft.
Doch jetzt ist ihre Zukunft bedroht: Die Finanzierung des national und international renommierten Hauses ist nicht mehr gesichert. Mainz darf nicht die einzige Landeshauptstadt ohne Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst sein.
Die Initiator*innen und Unterzeichnenden dieser Petition fordern die Stadt Mainz und die Landesregierung Rheinland-Pfalz auf, ein nachhaltiges, langfristiges Finanzierungskonzept zu entwickeln und umzusetzen – ein Konzept, das die Kunsthalle dauerhaft absichert und ihren Fortbestand garantiert.
1.2. Mitmachen erwünscht? Chancen und Grenzen partizipativer Kunst
Die Idee dieses Netzwerktreffens ist, näher zusammenzurücken und zum Zusammenrücken einzuladen, so war die Kooperationsachse des Landesverbandes Soziokultur und Kulturelle Bildung RLP, Kunst-Mentoring und Kunstpavillon schnell gefunden. In unserem gemeinsamen Fokus von Soziokultur, Bildungsarbeit und künstlerischer Arbeit steht der Begriff der Partizipation – und ist in allen Perspektiven unterschiedlich geprägt und belegt.
Viele Künstler*innen haben selbst partizipative Projekte konzipiert, durchgeführt und Partizipation lebendig gemacht – oft schon lange bevor der Begriff in Förderrichtlinien eingeflossen ist. Aus dieser Vielfalt wollen wir schöpfen, uns gegenseitig befragen und verständigen, bestärken in der eigenen Praxis und Möglichkeiten des Zusammenwirkens ausloten.
Wann?
Dienstag, 25.08.2026, 11 Uhr bis 17 Uhr, get together ab 10:30 Uhr
Wo?
Kunstpavillon Burgbrohl, Herchenbergweg 6 A, 56659 Burgbrohl
Wer ist eingeladen?
Künstler*innen und Kulturschaffende, die
– eine partizipatorische Kunstpraxis pflegen
– im und mit dem öffentlichen Raum arbeiten
– in ihrer Kunstpraxis mit partizipatorischen Elementen in Berührung kommen
– die sich für gesellschaftliche Teilhabe engagieren
– die sich für künstlerische Partizipation, Teilhabe- und Teilgabeprozesse interessieren und noch keine eigene Erfahrung haben.
Mehr unter https://kunst-mentoring.de/archives/veranstaltungen/mitmachen-erwuenscht
1.3. Projektaufruf 2027: „Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland“ (INK)
Mit INK unterstützt der Bund den nachhaltigen Erhalt, die Modernisierung und die Weiterentwicklung von kulturellen Einrichtungen, die das nationale Kulturerbe prägen (u.a. Substanzerhalt, Modernisierung der Infrastruktur). Gefördert werden bauliche Maßnahmen, technische Neuerungen oder energetische Sanierungen.
Gemeinschaftsleistung von Bund, Ländern und Kommunen
Der Bund übernimmt bis zu 50% der förderfähigen Kosten, die verbleibenden Mittel müssen von den Ländern, Kommunen oder Dritten kommen. Bundesmittel können in einer Höhe von 100.000 Euro bis 2.500.000 Euro pro Maßnahme bewilligt werden, dabei sind mehrjährige Fördermaßnahmen möglich. Antragsberechtigt sind gemeinnützige sowie öffentliche Einrichtungen.
Die Antragsstellung für die jährlichen Fördertranchen erfolgt in Rheinland-Pfalz über das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur.
1.4. Dorfradio Auw an der Kyll – Kleinste Radiostation Deutschlands geht auf Sendung
Die international bekannten Radiokünstler Sarah Washington und Knut Aufermann haben im Frühjahr das kleine Eifeldorf besucht und aus den dort gesammelten Geschichten eine vierstündige Radiosendung produziert. Unter dem Motto „Lauschen und Plauschen“ wird diese nun gemeinschaftlich mit den Dorfbewohnern im Radio gehört, bei Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus. Das Dorfradio ist ein Projekt der vernetzten Kulturinitiative im Eifelkreis Bitburg-Prüm “Mäander”, und Teil des Programms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken.“
1.5. SAVE THE DATE – BUGA29: Das Bunte Klassenzimmer sucht dich!
Du arbeitest in einem Bereich, in dem du Kinder und Jugendliche für Zukunft, Gesellschaft, Kunst oder Natur begeistern kannst? Dann merk dir jetzt schon den Zeitraum der Bundesgartenschau im Jahr 2029 (BUGA29) vor! Die BUGA29 findet vom 19. April bis 7. Oktober 2029 statt.
Für das Bunte Klassenzimmer der BUGA29 suchen wir engagierte Bildungsakteur:innen, die unser Programm mit Leben füllen und gemeinsam mit uns einen inspirierenden Lern- und Erlebnisraum gestalten.
Mehr unter https://www.buga29.de/das-bunte-klassenzimmer-sucht-dich/
1.6. Martha-Saalfeld-Preis 2026
Das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur in Rheinland-Pfalz vergibt gemeinsam mit der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) 2026 erneut den Martha-Saalfeld-Preis. Der Literaturpreis umfasst einen Hauptpreis und einen Förderpreis.
Mehr unter https://kulturland.rlp.de/aktuelles/detail/kulturministerium-schreibt-martha-saalfeld-preis-2026-aus
1.7. Förderpreis “Hans-Purrmann-Preis der Stadt Speyer
Die Stadt Speyer hat 1965 anlässlich des 85. Geburtstages von Hans Purrmann den Förderpreis „Hans-Purrmann-Preis der Stadt Speyer für Bildende Kunst“ gestiftet. Auf ausdrücklichen Wunsch des Malers, der zu den berühmtesten Söhnen der Stadt zählt, sollte der Preis an förderungswürdige junge Künstler*innen verliehen werden. Seit 2017 wird der Förderpreis ebenso von der Hans Purrmann Stiftung getragen wie der von ihr initiierte, seit 2012 zusätzlich vergebene Preis („Großer Hans-Purrmann-Preis der Stadt Speyer“).
Bereits zum 23. Mal lobt die Stadt Speyer den mit 6.000 Euro sowie einer eigenen Publikation dotierten Förderpreis aus und fordert mit dieser Ausschreibung öffentlich zur Bewerbung auf.
1.8. Mit Leselust auf Klassenfahrt 2026
Macht mit beim großen Lesequiz „Mit Leselust auf Klassenfahrt 2026“! Ihr seid Schülerinnen und Schüler der 7., 8., 9. oder 10. Klasse (im Schuljahr 2026/27)? Dann habt ihr die Chance, 500,- Euro für eure Klassenfahrt zu gewinnen! Lest eines unserer sechs Jugendbücher, beantwortet in der „Qualifikationsrunde“ sechs Fragen dazu und mit etwas Glück werdet ihr zum großen Lesequiz-Finale in Mainz am 18. November 2026 eingeladen. Einsendeschluss ist der 01. Oktober 2026.
Mehr unter https://www.leselust-rlp.de/mit-leselust-auf-klassenfahrt/
2. Deutschland
2.1. Politik, Finanzen, Recht
2.1.1. “Kultur macht stark” soll ab 2028 weitergeführt werden!
Die aktuellen Entwicklungen um das größte Bundesförderprogramm der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung “Kultur macht stark” könnten Anlass zu verhaltenem Optimus liefern. “Kultur macht stark” soll in eine 4. Förderperiode überführt werden – allerdings sind wesentliche Fragen der inhaltlichen und finanziellen Ausgestaltung noch offen.
Eine entsprechende Meldung gab das Ministerium am 10. Juli an die Nachrichtenagentur AFP, welche Deutschlandfunk Kultur und das Wochenmagazin “Stern” aufgriffen.
Mehr unter https://www.deutschlandfunkkultur.de
oder unter https://www.stern.de
2.1.2. bkj: Zentrale Struktur für Jugendbegegnungen bricht weg
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wird die Finanzierung des Deutsch-Afrikanischen Jugendwerks (DAJW) nicht fortführen. Damit läuft das von Engagement Global umgesetzte Programm mit den Förderlinien „Teams up!“ und „Team works!“ zu Ende 2027 aus. Neue Anträge für Jugendbegegnungen sind nicht mehr möglich.
Für die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) ist diese Entscheidung ein schwerer Einschnitt. Das DAJW hat jungen Menschen und Fachkräften aus Deutschland und afrikanischen Ländern ermöglicht, einander im Rahmen außerschulischer Begegnungen kennenzulernen, gemeinsam künstlerisch und fachlich zu arbeiten und globale Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven zu bearbeiten.
Gerade über Europa hinaus sind solche Begegnungen von besonderer Bedeutung: Sie schaffen Erfahrungsräume, in denen junge Menschen andere Lebensrealitäten kennenlernen, eigene Sichtweisen hinterfragen und internationale Beziehungen aufbauen können. Für Fachkräfte eröffneten sie zugleich Räume für fachlichen Austausch, Qualifizierung und den Aufbau langfristiger Kooperationen.
2.1.3. Junge Generation in Deutschland blickt zuversichtlicher auf die Zukunft der Gesellschaft
68 Prozent der Menschen in Deutschland fehlen positive Zukunftsbilder für unsere Gesellschaft. Sie kritisieren, dass politische Entscheidungen heute nur selten langfristigen Ideen folgen (60 Prozent). Hinzu kommt ein verbreiteter Pessimismus: 52 Prozent der Menschen in Deutschland glauben, dass es zukünftigen Generationen in Deutschland schlechter gehen wird als heutigen Generationen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Bertelsmann Stiftung, die die gemeinnützige Institution gemeinsam mit YouGov für die Studie Demokratie braucht Zukunft erhoben hat.
Blickt man jedoch auf die junge Generation, zeigt sich ein anderes, ein positiveres Bild: Junge Menschen sind weniger unzufrieden mit der Demokratie und deutlich optimistischer als viele Ältere. Nur ein Drittel (31 Prozent) der 18- bis 29-Jährigen ist unzufrieden mit dem Funktionieren des politischen Systems, während es unter den 40- bis 49-Jährigen fast die Hälfte ist (44 Prozent). Sie sind vor allem bereit, politische Entscheidungen stärker an den Bedürfnissen zukünftiger Generationen auszurichten.
Mehr unter https://www.bertelsmann-stiftung.de
2.1.4. Exportförderung für Musikunternehmen startet, Live 500 folgt
Das Programm der Initiative Musik Internationale Exportförderung für Musikunternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Musikunternehmen mit Sitz in Deutschland nachhaltig zu stärken. In diesem Monat geht es in die dritte Runde.
Vom Kulturelle Vielfalt fördern, faire Gagen sichern – auch abseits der großen Städte: Mit diesem Ziel geht auch das Förderprogramm Live 500 in seine vierte Runde. Vom 6.10.2026 (12 Uhr) bis 20.10.2026 (12 Uhr) können kleine und mittlere Musikspielstätten sowie regionale Veranstalter:innen ihre Anträge einreichen. Die Vergabe erfolgt nach dem ‚Windhundprinzip‘31.8. – 21.9.2026 können erneut Anträge gestellt werden.
Mehr unter https://www.initiative-musik.de/exportfoerderung/
und mehr unter https://www.initiative-musik.de/livemusikfoerderung/#live500
2.1.5. Recht: Auch Vereine sind in ihren Persönlichkeitsrechten geschützt
Auch Vereine sind Träger eines allgemeinen Persönlichkeitsrechts und dadurch vor Falschbehauptungen, Formalbeleidigungen und Schmähkritik geschützt. Vereine können dann einen Unterlassungsanspruch aus §§ 823 und 1004 BGB gelten machen.
Das stellt das OLG Frankfurt im Fall eines Vereins klar, der von einem AfD-Kreisverband öffentlich als „linksextrem” bezeichnen wurde.
Das allgemeine Persönlichkeitsrecht – so das Gericht – schützt auch das Recht, selbst zu entscheiden, wie die eigene Person dargestellt wird. Das betrifft insbesondere auch die verfälschten Darstellung des Vereins in der Öffentlichkeit. Für die Verfolgung der Zwecke eines Vereins ist es nämlich von wesentlicher Bedeutung, wie er in der Öffentlichkeit und gegenüber den Mitgliedern dargestellt und wahrgenommen wird. Der Eingriff in das Persönlichkeitsrecht ist aber nur dann rechtswidrig, wenn das Schutzinteresse des Betroffenen die schutzwürdigen Belange der anderen Seite überwiegt.
Dabei sind falsche Tatsachenbehauptung einer Überprüfung zugänglich, Werturteile dagegen durch die Meinungsfreiheit geschützt, soweit es sich um keine Formalbeleidigung oder Schmähkritik handelt. Der Meinungsbegriff muss aber weit ausgelegt werden. Das gilt auch dann, wenn sich Tatsachenbehauptungen und Meinungsäußerung mischen und der tatsächliche Gehalt gegenüber der Wertung in den Hintergrund tritt.
Das Gericht bewertete die Bezeichnung als „linksextrem“ vor diesem Hintergrund als zulässige Meinungsäußerung. Einordnungen eines politischen Akteurs im politischen Spektrum stellen regelmäßig eine bloße Meinungsäußerung und keine Tatsachenbehauptung dar. OLG Frankfurt, Urteil vom 12.06.2026, 25 U 165/24 (Quelle www.vereinsknowhow.de )
2.1.6. Recht: Änderung des AEAO
Das Bundesfinanzministerium hat eine Reihe von Änderungen am Anwendungserlass zur Abgabenordnung (AEAO) vorgenommen (Schreiben vom 2.07.2026, IV D 5 – S 0170/00082/004/015).
Er umfasst ausschließlich Änderungen zum Abschnitt „Steuerbegünstigte Zwecke“ der AO. Die meisten Änderungen sind nur geringfügig oder lediglich redaktionelle Neufassungen oder inhaltliche Neuerungen. Im Folgenden die wichtigsten Änderungen.
Was bedeutet „Förderung des demokratischen Staatswesens“
Die „allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens“ ist nach § 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 24 AO ein gemeinnütziger Zweck. Der Begriff wird im Gesetz aber nicht näher definiert. Die Finanzverwaltung übernimmt jetzt dazu die Rechtsprechung des BFH (Urteil vom 12.12.2024, V R 28/23). Danach ist der Begriff des demokratischen Staatswesens „unter Berücksichtigung der Strukturprinzipien der bundesstaatlichen Verfassung in Art. 20 Grundgesetz zu ermitteln“. Es ist aber – so der BFH – mit der allgemeinen Förderung des demokratischen Staatswesens nicht vereinbar, die Verbreitung bestimmter Auffassungen im Rahmen dieser Meinungs- und Willensbildung zu fördern.
Die staatliche Förderung von Körperschaften durch das Gemeinnützigkeitsrecht erfolgt nur für die in § 52 Abs. 2 AO genannten gemeinnützigen Zwecke, die vom Gesetzgeber als förderungswürdig anerkannt worden sind. Die Förderung der Ausübung von Grundrechten als eigenständiger Tatbestand gehört nicht dazu. Außerdem muss sich die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens in geistiger Offenheit vollziehen. ( Quelle: http://vereinsknowhow.de/ )
Mehr unter https://kulturbuero-rlp.de/nr_beitrag/recht-aenderung-des-aeao/
2.2. Termine, Tagungen, Weiterbildungen
Tagungs- und Weiterbildungstermine
Einen Tagungskalender mit unzähligen Terminen finden Sie bei der Kulturpolitischen Gesellschaft unter https://kupoge.de/veranstaltungen
Das Kulturbüro Rheinland-Pfalz bietet sein Seminare „Kultur & Management“ für 2023 mit zahlreichen Themen Bei den »Kultur & Management«-Seminaren geht es neben Soft Skills und Rhetorik schwerpunktmäßig um die Finanzierung kultureller Arbeit, Marketing und PR, Recht und Verwaltung. Mehr unter https://kulturseminare.de
Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung (neue Fristen)
An dieser Stelle weisen wir auf die Ausschreibungsfristen zum Bundesprogramm „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ hin. Alle Programmpartner, bei denen man sich laufend bewerben kann, sehen Sie unter https://www.skubi.com/kultur-macht-stark/programmpartner
Netzwerktreffen: Mitmachen erwünscht? Chancen und Grenzen partizipativer Kunst
Fachtag “Demokratische Beteiligung unter Druck – Handlungssicherheit in der Jugend(sozial)arbeit stärken”
Online-Fachkonferenz: Radikal oder normal?
Internationale FrauenTheaterfestival (IFTF) Feministische Demokratie 10 Years of Staging the Future
BONN SUMMIT: European Forum on Culture and Politics
Don’t Stop Me Now BUNDESTREFFEN26 der Freien Darstellenden Künste
Fachtagung Klima-Engagement – Klima. Kommune. Kooperation.
Deutsch-polnisches Forum„Kultur für nachhaltige Entwicklung“
Werkraum Zukunft 2026: Strukturen für Zusammenhalt
11. Deutsches Kinder-Theater-Fest „Auf nach Utopia!“
2.3. Jobs
2.3.1. Jobs: Pädagogische Fachkraft (m/w/d) (Koblenz)
Für die Umsetzung eines Projekts sucht die Jugendkunstwerkstatt Koblenz e.V. im Kinder- und Jugendbüro Koblenz, zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine pädagogische Fachkraft (50%/w/m/d) mit Schwerpunkt in politischer Bildung.
Im Rahmen der Stelle liegt die Umsetzung des Förderprogramms Politisch bilden – Demokratie erfahren – Jugendsozialarbeit vernetzen. Diese Tätigkeit bringt vielfältige Aufgabenfelder mit sich: Sie konzipieren und setzen offene und niedrigschwellige Beteiligungsformate um, vernetzen Fachkräfte der Jugendarbeit und bauen nachhaltige Netzwerkstrukturen auf. Auf diese Weise tragen Sie zur Entwicklung von (neuen) Angeboten zur politischen Bildung, Demokratieerfahrung und Beteiligung von Jugendlichen vor Ort im Sozialraum, zur konzeptionellen Weiterentwicklung und
Profilierung der Angebote der Netzwerkpartner und des Themas in der Öffentlichkeit bei. Bewerbungsfrist ist der 23. August 2026.
2.3.2. Job: Verwaltungskraft (m/w/d) (Bitburg-Prüm)
Die Kreisverwaltung des Eifelkreises stellt eine Teil- oder Vollzeitkraft ein, mit Schwerpunkt Projektmitarbeit und Verwaltung beim Kulturprojekt „Mäander“ des Bundesprogramms „Aller.Land“.Die Besetzung erfolgt in Teil- oder Vollzeit und ist befristet bis zum 30.06.2030.
„Mäander“ ist ein Modellprojekt des Bundesförderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten, Strukturen stärken“. Ziel des Projekts ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Kulturschaffenden, Vereinen und regionalen Partnern neue Formen der kulturellen Teilhabe und beteiligungsorientierter Kunst- und Kulturarbeit im Eifelkreis Bitburg-Prüm zu entwickeln und nachhaltig zu verankern. Der Arbeitsplatz befindet sich im Projektbüro in Bitburg. Bewerben Sie sich bis zum 23.08.2026 über das Online-Stellenportal Interamt (www.interamt.de).
2.3.3. Jobs: Künstlerische Leitung Tanz & Performance Kooperationshaus im Depot Köln-Mülheim
Bei den Bühnen der Stadt Köln ist eine Stelle als Künstlerische Leitung Tanz & Performance für das Kooperationshaus im Depot Köln- Mülheim (m/w/d) ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt, frühestens zum 01.10.2026 zu besetzen.
Die Bühnen der Stadt Köln sind mit über 800 Beschäftigten eines der größten
Mehrspartentheater im deutschsprachigen Raum. Unter dem Dach der Bühnen Köln
entstehen Opern-, Kinderopern-, Schauspiel- und Tanzproduktionen für die Kölner
Bürger*innen und das europäische Umland. Nach dem Umzug des Schauspiel Köln zurück an den Offenbachplatz entsteht im Depot in Köln-Mülheim ein innovatives Kooperationshaus mit Schwerpunkt Tanz.
Im Depot 2 werden Programme der Freien Szene Köln (Tanz, Theater, zeitgenössischer Zirkus und Musiktheater) sowie des Schauspiel Köln präsentiert. Ziel ist es, die Freie Szene dauerhaft als gleichberechtigte Säule neben dem Schauspiel Köln zu verankern und neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Stadttheater und der Freien Szene Köln zu entwickeln. Bewerbungsschluss ist der 24. August 2026.
Mehr unter https://buehnen.koeln/jobs-und-ausbildung
2.4. Ausschreibungen, Förderungen, Preise, Wettbewerbe
2.4.1. Regelmäßige Förderung
An der Stelle weisen wir auf Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene (Rheinland-Pfalz), von Fonds und Stiftungen etc., mit wiederkehrenden, jährlichen Bewerbungsfristen oder Möglichkeit der laufenden Bewerbung hin.
Mehr unter https://kulturbuero-rlp.de/service/ausschreibungen-wettbewerbe-foerderung
2.4.2. Aktion Mensch: Junge Menschen stärken
Wir wollen jungen Menschen zeigen: Sie können etwas bewegen! Indem sie Ideen einbringen. Mitgestalten. Verantwortung übernehmen. Für mehr Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen.
Wir fördern inklusive und partizipative Freizeitprojekte, die Beteiligung und Selbstvertrauen von jungen Menschen stärken. Und sich an ihren Interessen und Bedarfen orientieren.
Unser Ziel: Junge Menschen, deren Beteiligung und Teilhabe eingeschränkt sind, gestalten ihre Freizeit selbstbestimmt und selbstwirksam. Es entstehen neue inklusive Projekte. Nachhaltig und partizipativ. Sie fördern die gegenseitige Akzeptanz, bauen Zugangsbarrieren ab und ermöglichen Beteiligung.
Mehr unter https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderangebote/junge-menschen
2.4.3. Aktion Mensch: Sport und Kultur vor Ort
Wir wollen Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringen. In den Bereichen Sport, Musik, Theater und Kunst. Für ein vielfältiges Miteinander, in dem niemand alleine ist.
Wir fördern die partizipative Umsetzung von 500 inklusiven, leicht zugänglichen Sport- und Kulturangeboten. In Quartieren, Dörfern, Städten und Stadtteilen.
Die vorrangige Zielgruppe der Projektförderung „Sport und Kultur vor Ort“ sind erwachsene Menschen mit lebensbegleitender Behinderung ab 18 Jahren. Darüber hinaus unterstützen wir auch generationenübergreifende Vorhaben.
Mehr unter https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderangebote/sport-kultur
2.4.4. Goldrausch Künstlerinnenprojekt
Das Goldrausch Künstlerinnenprojekt ist ein einjähriges, postgraduales Professionalisierungsprogramm für 15 ausgewählten FLINTA in der Bildenden Kunst. Es richtet sich an Künstlerinnen*, die ihre Ausbildung abgeschlossen und erste berufliche Erfahrungen gesammelt haben. Im Zentrum steht die Förderung einer eigenständigen, reflektierten und öffentlich sichtbaren künstlerischen Praxis.
2.4.5. Demokratie leben!
Förderaufrufe für Projekte im Rahmen von “Demokratie leben!” ab 2027: Das Bundesprogramm “Demokratie leben!” fördert ab 2027 Projekte der Demokratiebildung, Demokratieförderung und Extremismusprävention auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie im digitalen Raum. Antragsberechtigt sind Organisationen, die sich mit Projektideen an den ausgeschriebenen Förderbereichen beteiligen möchten.
Mehr unter https://www.demokratie-leben.de
2.4.6. Projektförderungen für die Aufarbeitung der SED-Diktatur
Die Bundesstiftung Aufarbeitung fördert Veranstaltungen, Publikationen und Medienangebote, die sich mit der Geschichte und den Folgen der kommunistischen Diktatur befassen und die Erinnerungskultur stärken. Im Förderschwerpunkt „Geteilte Geschichte – Gemeinsame Gegenwart“ werden zudem Projekte unterstützt, die historisches Wissen vermitteln und zur aktiven Auseinandersetzung mit der Geschichte von Teilung und Einheit anregen. Bewerben können sich unter anderem Vereine, Verbände, Hochschulen und Einrichtungen der politischen Bildungsarbeit.
2.4.7. Stipendienprogramm „Zeitgenössische deutsche Fotografie“
Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung vergibt seit 1982 in Zusammenarbeit mit der Fotografischen Sammlung im Museum Folkwang Stipendien für zeitgenössische deutsche Fotografie. Die Förderung wendet sich an Fotograf*innen (ohne Altersbegrenzung), die unabhängig von einer Auftragsarbeit ein fotografisches Vorhaben über einen längeren Zeitraum erarbeiten möchten. Die Ausschreibung ist weder thematisch gebunden noch einem bestimmten Bereich der fotografischen Praxis zugeordnet.
Die Stiftung möchte mit diesem offen gehaltenen Förderprogramm eine zeitgemäße bildnerische Auseinandersetzung mit fotografischen Sicht- und Darstellungsweisen fördern. Die Fotografische Sammlung im Museum Folkwang betreut dieses Förderprogramm.
Mehr unter https://www.krupp-stiftung.de/stipendienprogramm-zeitgenoessische-deutsche-fotografie/
2.4.8. Ausschreibung Dr. Dormagen-Guffanti-Stipendium 2027
Für das Jahr 2027 können sich Künstlerinnen und Künstler der Sparte “Zeichnung/Grafik” bewerben. Das Stipendium ist mit 10.000 Euro dotiert. Das Stipendium läuft über sechs Monate, von April bis September 2027. Aus der Bewerbung soll die künstlerische Idee zur Arbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern inhaltlich und strukturell deutlich werden.Mehr unter https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/kultur/kulturfoerderung/ausschreibung-dr-dormagen-guffanti-stipendium-2027
2.4.9. GAZE – Der queere Photoaward
Unter dem Titel “HOW TO/GATHER — Queere Communities in der Fotografie” sucht Gaze 2026 fotografische Arbeiten, die sich mit queeren Räumen, Formen von Gemeinschaft, Fürsorge und sogenannten Chosen Families auseinandersetzen.
Mit “HOW TO / GATHER” beschäftigen wir uns in diesem Jahr mit Queer Spaces als Orten des Zusammenkommens, an denen sich Identitäten frei entfalten und in all ihren Facetten entwickeln können. Wir fragen nach Beziehungen, die sich außerhalb heteronormativ-patriarchaler Strukturen bewegen: Was bedeuten Freund*innenschaft, romantische Liebe oder Familie jenseits dieser Normen? Was geschieht, wenn queere Communities bedroht sind, wenn der Zugang zu queeren Räumen fehlt und eine freie Entfaltung der eigenen Identität nicht möglich ist?
Mehr unter https://queer-gaze.de/de
2.4.10. Kleist-Förderpreis für neue Dramatik
Die Kleiststadt Frankfurt (Oder), die Dramaturgische Gesellschaft und das Kleist Forum Frankfurt (Oder) vergeben im Jahr 2027 zum 32. Mal den Kleist-Förderpreis für neue Dramatik. Bewerben können sich Autor*innen, die bislang nicht mehr als einen Text zur Uraufführung gebracht haben, mit deutschsprachigen, originalen Texten, die zur Uraufführung noch frei sind.
Mehr unter https://www.kleistfesttage.de/kleist-foerderpreis/
2.4.11. Kulturpreis 2026 der Kunsthalle Hochschwarzwald Stiftung
Der Kulturpreis der Kunsthalle Hochschwarzwald Stiftung wird jährlich abwechselnd in den Kategorien „Bildende Kunst“ und „Darstellende Kunst“ gewährt. Er wird erstmals 2026 in der Kategorie „Bildende Kunst“ vergeben.
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen über 18 Jahren, die künstlerisch aktiv sind.
Die Stiftung Kunsthalle Hochschwarzwald wurde von den Erben von Prof. Dr. med. Hermann Heimpel, geb. am 29.09.1930 in Freiburg errichtet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur. Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Durchführung von Kunstausstellungen sowie Veranstaltungen im Bereich Kunst und Kultur, Erwerb von Kunstwerken, Gewährung von Stipendien und Ausloben eines Kulturpreises.
2.4.12. Projektförderung: Global. Gerecht. Gestalten.
Im Rahmen der Ausschreibung „Global. Gerecht. Gestalten. (GD2026)“ vergibt finep Akademie Fördergelder an kleinere zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland.
Gesucht werden non-formale Bildungsprojekte der Global Citizenship Education (GCE), die benachteiligte und marginalisierte junge Menschen (15–30 Jahre) stärken. Die Projekte sollen junge Menschen als Akteur*innen des Wandels fördern und Strukturen zwischen dem Globalen Norden und dem Globalen Süden sichtbar machen.
Die Projektförderung umfasst zwei Schwerpunkte: niedrigschwellige Bildungs- und Beteiligungsformate und Geschlechtergerechtigkeit, Empowerment und die Beteiligung von Mädchen, jungen Frauen und FLINTA*.
Mehr unter https://finep.org/projektfoerderung-global-gerecht-gestalten/
3. Europa und die Welt
3.1. euward10 ist ausgeschrieben
Der euward, der von der Augustinum Stiftung vergebene Europäische Preis für Kunst im Kontext zeitgenössischer Art Brut, ist zum zehnten Mal ausgeschrieben. Bis zum 10. Oktober 2026 können sich Künstlerinnen und Künstler aus ganz Europa um den Preis bewerben. Alle Informationen für die Bewerbung sind jetzt unter www.euward.de zu finden.
Bereits seit dem Jahr 2000 verleiht die Münchner Augustinum Stiftung den euward. Er gilt international als wichtigste Auszeichnung für Kunst im Kontext der Art Brut in all ihren zeitgenössischen Erscheinungsformen und wird 2027 zum zehnten Mal vergeben. Ziel des euward ist es, Künstlerinnen und Künstler, die wegen individueller Benachteiligungen (sogenannter Behinderungen geistiger, psychischer oder seelischer Art) bislang ungesehen blieben, zu fördern und ihr Schaffen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bei den vorangegangenen Ausgaben haben sich jeweils bis zu 600 Künstlerinnen und Künstler aus mehr als 25 europäischen Nationen um den euward beworben.
Mehr unter https://www.euward.de/presse/pressemitteilungen/euward10-ist-ausgeschrieben/
3.2. Neu: Interaktive Karte mit Kulturorten in der Großregion
Die Arbeitsgruppe Kultur der Großregion hat in Zusammenarbeit mit dem Geografischen Informationssystem der Großregion (GIS-GR) eine interaktive Karte zu den Kulturorten erstellt. Für Rheinland-Pfalz sind die Daten aus dem gesamten Bundesland verfügbar.
Die Kulturorte sind in insgesamt sieben Kategorien unterteilt: Museen, Galerien und Ausstellungsorte, Theater, Konzertsäle, Kulturzentren, Bibliotheken und Kinosäle.
Unter “Layer” und “Kulturstätten” können die einzelnen Kategorien gefiltert werden. Die Orte, an denen das kulturelle Angebot in der jeweiligen Kategorie vorhanden ist, erscheinen dann auf der Karte.
Die Karte finden Sie unter https://kulturland.rlp.de/kultur-erleben/kulturelle-orte
3.3. Umfrage der Europäischen Kommission:Strategie für KI im Kultur- und Kreativsektor
Die Europäische Kommission erarbeitet eine strategische Vision für den Einsatz von KI im Kultur- und Kreativsektor und fordert dafür Feedback zum Thema ein. Ziel der Strategie wird unter anderem sein, die Entwicklung und den Einsatz von KI voranzutreiben, um echtes kreatives Schaffen sowie kulturelle und sprachliche Vielfalt und Inklusion zu wahren. Ihre Meinung zu dem Thema ist gefragt: bis zum 11. September können Sie der EU-Kommission schreiben.
4. Literaturtipps
4.1. Klimaanpassung in Kultureinrichtungen
Welche Maßnahmen zur Anpassung an Klimawandelfolgen kommen für Kultureinrichtungen in Frage?
Als Orientierungshilfe hat die Kulturstiftung des Bundes einen Katalog mit 30 Maßnahmen veröffentlicht, die im Rahmen unseres Pilotprojekts von einem Team aus Expertinnen und Experten abgeleitet wurden. Der Katalog ergänzt die 2025 veröffentlichte Dokumentation „Klimaanpassung in Kultureinrichtungen“.
Mehr unter https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/
4.2. Fonds Soziokultur: 26. Ausgabe der Kulturszene
Wie gelingt Beteiligung? Wo finden Menschen heute Räume für die aktive Mitgestaltung? Und welche Ideen entstehen, wenn junge Menschen Kultur selbst in die Hand nehmen?
Die 26. Ausgabe des Kulturszene-Magazins zeigt, wie vielfältig die Antworten darauf sein können. Im Mittelpunkt stehen junge Kulturinitiativen aus dem Förderprogramm U25, die Kultur mit ihren eigenen Ideen gestalten und neue Impulse für das gesellschaftliche Miteinander setzen. Darüber hinaus gibt das Magazin mit der Förderstatistik 2025 einen Überblick über die Fördertätigkeit des Fonds Soziokultur im vergangenen Jahr und gibt Einblicke in die vielfältige Praxis der Soziokultur.
Mehr unter https://www.fonds-soziokultur.de/de/publikationen/kulturszene/26
Impressum
veröffentlicht: 23.04.2026 – Impressum
Kulturbüro Rheinland-Pfalz
in Trägerschaft von Soziokultur & Kulturelle Bildung RLP e.V.
Stellv. Geschäftsführerin
Britta Lins
C.-S.-Schmidt-Str. 9
56112 Lahnstein
Tel. 02621/ 62 31 5-0
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Kulturbüro: https://kulturbuero-rlp.de
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