Autor: t.schwarz

Deutscher Gründerpreis für SchülerInnen

Der Deutsche Gründerpreis für Schüler ruft zum zehnten Mal SchülerInnen ab 16 Jahren auf, ein fiktives Unternehmen zu gründen und im Team einen Business-Plan zu erstellen. Eine Bewerbung für Deutschlands größtes Existenzgründer-Planspiel ist ab sofort unter www.deutscher-gruenderpreis.de/schueler bis zum 12. Februar 2009 möglich. Das Ziel der Gründerpreis-Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche: Jugendliche für die Welt der Wirtschaft zu begeistern und dabei unternehmerisches Potenzial frühzeitig zu fördern.

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"Wir in Ost und West"

Mit dem Wettbewerb "Wir in Ost und West" können sich SchülerInnen im Alter von 15 bis 17 Jahren mit ihrer Heimatregion und deren Zukunft auseinander setzen. Gesucht werden Fotos und Geschichten, die sich mit folgenden Fragen befassen: Vor welchen sozialen Aufgaben und Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft steht Deutschland? Wie wird dadurch der Lebensentwurf junger Menschen in Deutschland geprägt? Spielt es dabei eine Rolle, ob man in Ost- oder Westdeutschland lebt, lernt und arbeitet? Die Beiträge können einzeln, in Arbeitsgruppen oder Schulkassen erstellt werden. Einsendeschluss ist der 31.12.2008. Unter den Einsendungen werden jeden Monat Sachpreise verlost. Mehr unter www.wir-in-ost-und-west.de.

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Förderprogramm der Bosch Stiftung

Noch bis zum 31. Januar 2009 läuft die neue Ausschreibungsrunde der Robert Bosch Stiftung für das Programm »Integration junger Migranten«. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass Migranten selbst aktiv in der Planung und Durchführung der Vorhaben beteiligt sind. Die Projekte sollen praxisbezogen, lokal angelegt und längerfristig ausgerichtet sein. Die Projekte werden mit bis zu 5.000 Euro gefördert. Mehr unter www.mitarbeit.de/integrationmigranten.html

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Europeans for peace

Im kommenden Jahr fördert die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ unter dem Motto "1939-2009: Freund und Feind in den Medien" Projekte der Begegnung junger Menschen zwischen 14 und 21 Jahren aus verschiedenen Ländern finanziell und durch Schulungen. Gefördert werden Projekte, die in Kooperation mit Personen und Gruppen aus anderen Ländern geplant und durchgeführt werden und ein gemeinsames Produkt erarbeiten, das die Perspektive beider Partner berücksichtigt. Bewerbungsschluss für „Europeans for peace“ ist der 15. Januar 2009, die ausgewählten Projekte können im Zeitraum Juli 2009 bis Juli 2010 durchgeführt werden. Der Flyer kann hier als PDF heruntergeladen werden: http://jugend.rlp.de/fileadmin/downloads/Ausschreibungen/Flyer_deuropeans_for_peacepdf.pdf

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"Europa für Bürgerinnen und Bürger"

Am 1. Dezember 2008 nimmt die Kontaktstelle Deutschland "Europa für Bürgerinnen und Bürger" bei der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. (kurz: Kontaktstelle EfBB) ihre Arbeit auf. Sie bietet aristocrat pokies online Interessierten Information über das EU-Programm "Europa für Bürgerinnen und Bürger" und berät sie bei der Antragstellung. Die Europäische Union möchte mit dem Programm bürgerschaftliches Engagement in und für Europa unterstützen. Mehr unter www.ccp-deutschland.de/europa-fuer-buergerinnen.html Die zukünftige Homepage lautet www.kontaktstelle-efbb.de.

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Comenius-Regio-Partnerschaften

Die Europäische Kommission fördert mit ihrer Aktion "Comenius Regio" ab 2009 die Vernetzung von Schulen, Schulbehörden und Weiterbildungseinrichtungen für Lehrkräfte. Als Teil des EU-Programms zum lebenslangen Lernen soll die Aktion die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Regionen in jeweils zwei verschiedenen Staaten fördern. Die Aktion zielt auch darauf ab, regionalen und lokalen Behörden einen umfassenderen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen und so das Bildungsangebot für SchülerInnen zu verbessern. Die Inhalte können die Kooperationspartner bei "Comenius Regio" jeweils eigenständig bestimmen. So können sich Projekte beispielsweise auf Fragen der Schulleitung, bessere Integration von Schülern mit Migrationshintergrund, Erziehung zu unternehmerischem Denken und Handeln oder die…

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Jugend-Karlspreis

Zum zweiten Mal wird der Jugend-Karlspreis ausgelobt. Der Preis richtet sich an junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren, die sich für Verständigung und Miteinander im gemeinsamen Europa engagieren. Ins Leben gerufen wurde der Preis vom Europäischen Parlament und der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen. Die Gewinner des Jugend-Karlspreises erhalten bis zu 5.000 Euro für ihre Projekte, die das Verständnis von europäischer Identität und Zusammenarbeit fördern. Vertreter der besten Projekte aus allen 27 Mitgliedstaaten werden am 19. Mai 2009 nach Aachen zur Preisverleihung eingeladen. Neben der Förderung europäischer und internationaler Verständigung sollen die ausgezeichneten Projekte auch Vorbild sein für die…

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Deutsch-Polnischer Jugendpreis 2009

Sie organisieren deutsch-polnische Jugendbegegnungen und interessieren sich für die Geschichte beider Länder? Sie haben eine gute Projektidee mit historischem Schwerpunkt und möchten, dass auch andere davon erfahren? Bewerben Sie sich um den Deutsch-Polnischen Jugendpreis 2009! Im Wettbewerb des Deutsch-Polnischen Jugendwerks sind Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 10.000 Euro zu gewinnen. Mehr unter www.dpjw.org/html/modules.php?name=DpjwNews&file=article&sid=852&newlang=german

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»Der Kunstcode. Jugendkunstschulen im interkulturellen Dialog«

Ihrem eigenen Anspruch nach sind Jugendkunstschulen und zahlreiche Angebote der außerschulischen Kulturpädagogik offen für alle Kinder und Jugendlichen. Aber bieten sie tatsächlich dem Querschnitt aller jungen Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte einen offenen Gestaltungsraum für eigene Fähigkeiten, Ideen, Talente und Fragen ans Leben? Wie müssen Jugendkunstschulen und Kulturpädagogische Einrichtungen ihre Angebote, ihre Teams, ihre Konzepte verändern, um interkulturelle Kulturpädagogik zu realisieren? Beispielhaft haben 13 Jugendkunstschulen aus neun Bundesländern in 20 zentralen Kinder- und Jugendprojekten Zugänge, Wirkungen und interkulturelle Qualitäten ihrer Arbeit untersucht. Auf der Basis des rund 2,5 -jährigen bundesweiten Forschungs- und Entwicklungsprojekts „Der Kunst-Code. Jugendkunstschulen im interkulturellen Dialog“ hat…

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»Kulturstaat Deutschland – Plädoyer für eine aktivierende Kulturpolitik«

Dieses Buch markiert ein neues und zeitgemäßes Verständnis von Kulturpolitik. Der Enquetebericht des Deutschen Bundestages "Kultur in Deutschland" von Ende 2007 hat deutlich werden lassen, dass unser Kulturstaat durch das Zusammenwirken von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft geprägt wird. Als Sachverständiges Mitglied der Kommission und einer der profiliertesten Kulturpolitiker plädiert Oliver Scheytt für eine "aktivierende Kulturpolitik", die alle kreativen Kräfte mobilisiert. Aufgrund seiner Erfahrungen aus mehr als zwei Jahrzehnten Praxis in Kulturpolitik und Kulturmanagement hält er das Konzept einer "Kultur für alle" für überholt, da sich Kulturangebote angesichts von Globalisierung, Medialisierung und Pluralisierung zunehmend an wechselnde Minderheiten in der Kulturgesellschaft richten.…

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