Autor: t.schwarz
»politik und kultur«
Zum kostenlosen Download mit den Themen Hochkultur und Computerspiele, Sonntagsöffnung, Kulturenquete, Literaturmarkt unter www.kulturrat.de/puk/puk06-08.pdf
Termine
4. Dez. 2008, Mainz Das Ehrenamt als Karrieresprungbrett? www.fes.de/mainz 4.-6. Dez. 2008, Frankfurt 20. Autorenforum für Kinder- und Jugendtheater www.kjtz.de 30.-31. Jan. 2009, Freiburg Kulturelle Bildung braucht verlässliche Strukturen Kulturpolitische Herausforderungen für Land und Kommunen www.katholische-akademie-freiburg.de 2.-5. Feb. 2009, Freiburg 21. Internationale Kulturbörse Freiburg www.kulturboerse.de 20.-22. Feb. 2009, Loccum Ein Jahr Enquete-Bericht www.loccum.de/programm/prog.html
Nachwuchskünstlerinnen im Abgeordnetenhaus
Vom 6. November bis 12. Dezember präsentieren sechs Nachwuchskünstlerinnen im Foyer des Abgeordnetenhauses des Landtages ihre Arbeiten aus den Bereichen Zeichnung/Malerei, Fotografie, Objektkunst und Skulptur. Die Ausstellung in Mainz bildet den Abschluss der zweiten Runde des Programms „Mentoring für bildende Künstlerinnen“, in der über eineinhalb Jahre hinweg jeweils eine erfahrene Kollegin als ehrenamtliche Mentorin ihre Mentee unterstützt hat, um Strategien für den weiteren Weg im Kunstbetrieb zu entwickeln. Gastgeber der Ausstellung ist der Landtagsabgeordnete Manfred Geis (SPD) mit seiner Reihe „Kunst im Abgeordnetenbüro“. Zur Eröffnung um 19.30 Uhr spricht die rheinland-pfälzische Kulturministerin Doris Ahnen, den Festvortrag mit dem Titel „Die…
Jugendkunstschultag Rheinland-Pfalz
Das Kulturbüro Rheinland-Pfalz lädt am Freitag, den 24. Oktober von 10.30 bis 16.30 Uhr, in die Jugendkunstwerkstatt Koblenz zum 1. Jugendkunstschultag Rheinland-Pfalz alle Akteure der Kinder- und Jugendbildung ein, die sich über das Thema austauschen und informieren wollen. Zum Einstieg wird Dr. Thomas Gensicke, Autor und Mitarbeiter für die Hauptkapitel „Zeitgeist und Wertorientierung“ und „Religiosität“ an der Shell Jugendstudie 2006 und der World Vision Kinderstudie 2007, Ergebnisse aus diesen beiden Untersuchungen vorstellen. Nach der Mittagspause werden an sechs verschiedenen Tischen über Themen wie „Kooperation außerschulischer Träger mit Schulen, Einbindung und Erreichen von Jugendlichen aus anderen Kulturen wie auch unterschiedlicher Jugendkulturen…
VokalStern 2009
Renommierte Chöre und Vokalensembles wurden vom Kultursommer Rheinland-Pfalz ausgewählt und können für Konzerte preisgünstig gebucht werden. Zugeschnitten auf das Motto des Kultursommers 2009 „Cool Britannia“ befinden sich auch englische Ensembles darunter. Im Angebot sind Vocalis Frankfurt (D), Art of the Voice (D), Joyful Company of Singers (GB), Ebor Singers (GB), Maybebop (D) sowie Groove for Thought (USA) Mehr unter www.kultursommer.de oder telefonisch erfragen unter 06131/28838-56.
Kongress „Basic Pop“ des Landesmusikrates
In vielen Bereichen unseres öffentlichen Lebens sind zahlreiche Initiativen und Maßnahmen zur Förderung der Pop- und Rockmusik festzustellen. Ob in Jugendzentren, allgemein bildenden Schulen, Musikschulen oder in überregionalen Ver-anstaltungen, es entsteht der Eindruck, dass in dieser Musiksparte ein großes Förderpotential besteht. Eine tiefer gehende Analyse der vorhandenen Strukturen offenbart jedoch einen erheblichen Mangel an zielgerichteten, vernetzten Maßnahmen mit einer nachhaltigen Wirkung. Vor allem in der untersten Ebene der Förderstrukturen besteht ein Nebeneinander von Einsteigerkursen, Wettbewerben, Bandcoachings, deren Zielsetzungen sehr unterschiedlich motiviert sind. Auf Grund dieser Situation gehen vorhandene Ressourcen verloren, mögliche Sinergieeffekte bleiben ungenutzt. Um diese strukturelle Problematik mit konstruktiven…
Wir bestimmen mit!
Das Jugendministerium Rheinland-Pfalz hat einen neuen Förderpreis für Beteiligungsprojekte von und mit Kindern und Jugendlichen gestartet. Unter dem Motto "Wir bestimmen mit!" können sich bis zum 31. Januar 2009 Projekte bewerben, die Mitwirkung und Mitbestimmung im Alltag von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren fördern. Der Förderpreis ist mit Geldprämien von insgesamt 8.000 Euro dotiert. Mehr unter: http://net-part.mbwjk.rlp.de/fileadmin/daten/pdf/downloads/Flyer_wettbewerb.pdf (Flyer) http://net-part.mbwjk.rlp.de/fileadmin/daten/pdf/downloads/bewerbungsbogen_wettbewerb.doc (Bewerbungsbogen)
Staatsziel Kultur
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, bedauert die Entscheidung des Bundesrates, den vom Land Berlin eingebrachten Gesetzentwurf für ein Staatsziel Kultur im Grundgesetz nicht in den Deutschen Bundestag einzubringen. Der Kulturausschuss des Bundesrates hatte sich für die Aufnahme des Staatszieles Kultur im Grundgesetz ausgesprochen. Die Ministerpräsidenten sind aber nicht dem Votum des Kulturausschusses gefolgt, sondern haben sich dem Votum des Rechtsausschusses und des Ausschusses für Innere Angelegenheiten gegen das Staatsziel Kultur im Grundgesetz angeschlossen. Der Deutsche Bundestag wird trotzdem noch in dieser Legislaturperiode über den Antrag der FDP-Bundestagsfraktion für ein Staatsziel Kultur im Grundgesetz abstimmen und damit Farbe bekennen.
Die Künstlersozialversicherung bleibt
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, freut sich sehr, dass der Vorstoß zur Abschaffung der Künstlersozialversicherung am 19.09.2008 im Bundesrat gescheitert ist. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, hatte am 09.09.2008 in einer Eilmeldung gemeldet, dass in der heutigen Bundesratsitzung ein Antrag des Wirtschaftsausschusses des Bundesrates abgestimmt werden soll, in dem es heißt: „Der Bundesrat fordert, dass die Künstlersozialversicherung abgeschafft oder zumindest unternehmerfreundlich reformiert wird.“ Der Deutsche Kulturrat hatte daraufhin die Ministerpräsidenten der Länder aufgerufen, bei der Bundesratssitzung am 19.09.2008 ihre Kulturverantwortung ernst zu nehmen und der Empfehlung nicht zu zustimmen. Außerdem hatte der Deutsche Kulturrat die Künstler…
Private Nutzung eines Firmenwagens
Der Bundesfinanzhof hat in diesem Jahr in mehreren Streitfällen darüber geurteilt, ob und in welchem Umfang die Methoden zur Ermittlung des geldwerten Vorteils bei Überlassung von Dienstwagen zur privaten Nutzung angewendet werden können. Mehr unter www.aok-business.de:80/newsletter/0908/firmenwagen.php?nid=401696.