Kategorie: freie-Szene-news
Aktuelle Übersicht über das Sozialrecht
Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung hat gemeinsam mit dem bw-Verlag die "Übersicht über das Sozialrecht" incl. CD neu herausgegeben. Hinzugekommen sind das neue SGB II (Hartz IV) und das SGB XII (neue Sozialhilfe). Bestellmöglichkeiten unter: www.bwverlag.de/200_produkte/220_sozialrecht.html.
Infos zur Visa-Antragsstellung bei internationalen Begegnungen
Immer wieder stoßen OrganisatorInnEN und TeilnehmerInnen von internationalen Projekten mit EU-Partnerregionen auf Schwierigkeiten bei der Visa-Antragsstellung. Um Jugendlichen, Jugendorganisationen und JugendarbeiterInneN Hilfestellung bei der Visa-Prozedur zu geben, hat die Europäische Kommission einige allgemeine Empfehlungen zusammengestellt. Siehe www.jugendfuereuropa.de/programm/drittlaender/visa und www.jugendfuereuropa.de/service/downloads/aktion2. In Kürze wird das Dokument auch in deutscher Sprache erhältlich sein.
Was will die CDU in der Bundeskulturpolitik?
Was will die CDU in der Bundeskulturpolitik? Auf diese brennende Frage hat die Vorsitzende der CDU Deutschland und Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagesfraktion Dr. Angela Merkel in der aktuellen Ausgabe der Zeitung des Deutschen Kulturrates politik und kultur kurz vor der NRW-Wahl Antworten gegeben. Die designierte Kanzlerkandidatin der Union hat im Leitartikel unter der Überschrift „Kulturland Deutschland“ zu einer zweiten Gründerzeit in der Kultur aufgerufen. Mehr unter www.kulturrat.de/detail.php?detail=450&rubrik=2 bzw. www.kulturrat.de/detail.php?detail=449&rubrik=45.
Puppenspiel-Workshop im Rahmen des Mainzer FigurenTheaterFestivals
Der Kultursommer Rheinland-Pfalz – Veranstalter des im September und Oktober stattfindenden Mainzer FigurenTheaterFestivals – bietet am 2. und 3. Oktober einen Workshop „Die Puppe als Schauspieler“ unter der Leitung von Neville Tranter vom bekannten Stuffed Puppet Theatre an. Der Workshop richtet sich sowohl an Figurenspieler, Schauspieler bzw. Schauspielschüler mit Bühnenerfahrung (2. Oktober) als auch an Interessierte ohne Bühnenerfahrung (3. Oktober). Wer diese einmalige Gelegenheit wahrnehmen oder weitere Informationen einholen möchte, wende sich an den Kultursommer Rheinland-Pfalz, Nike Poulakos, Kaiserstr. 26-30, 55116 Mainz, Tel. 06131/2883810, nike.poulakos@kultursommer.de.
Literaturtipp: Handbuch Kulturmarketing
Kultureinrichtungen kommen nicht umhin, stärker in Kategorien des Marketing denken, d. h. auf die Erwartungen ihrer Besucher einzugehen und für sich zu werben. Die klassischen Methoden des Marketing können dabei nicht eins zu eins genutzt werden. Dieses Handbuch geht auf Besonderheiten der Strategie ein und zeigt, wie sich die Marketinginstrumente anpassen und anwenden lassen. Es richtet sich an mittlere und kleinere Kultureinrichtungen aller Art, an Kulturveranstalter und auch an freie Künstler. "Jemand, der seine Stimmung heben will, kauft lieber Konzertkarten statt Schuhe" – so das Ergebnis einer amerikanischen Studie. Der Grund: Güter, die Erfahrungen möglich machen, sind kostbarer als Güter,…
Termine
22. Juni, Mainz Fachgespräch „Kulturelle Bildung“ SPD-Landtagsfraktion, Michael Scharping, Kaiser-Friedrich-Straße 3, 55116 Mainz, Tel. 06131/2083216 Evelyn.Gensmann@spd.landtag.rlp.de 23.-24. Juni, Berlin publikum.macht.kultur. Kulturpolitik zwischen Angebots- und Nachfrageorientierung Dritter Kulturpolitischer Bundeskongress der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. und der Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (Forum Berlin) Kulturpolitische Gesellschaft e.V., Weberstr. 59a, 53113 Bonn, Tel. 0228/201670, Fax 0228/2016733, www.kupoge.de/kongress/2005 8.-10. Juli, Wesseling Politische Bildung: Profil durch Kultur – Durch wen oder was entsteht kulturelle Identität? Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Postfach 1331, 50387 Wesseling, Ursula Gründler, Tel. 02236/707-431, ursula.gruendler@kas.de, www.kas.de 9.-14. Juli, Bad Honnef Forum für QuerdenkerInnen Zum siebten Mal treffen sich politische Quer-DenkerInnen und…
Verbilligte Eintritte für Mitglieder
Dass Vereine ihren Mitgliedern Rabatte auf Leistungen gewähren, die zugleich auch Nichtmitgliedern angeboten werden, ist weit verbreitete Praxis. Zudem ist es in Hinsicht auf die Mitgliederbindung und -gewinnung auch sinnvoll. Typisch dafür sind ermäßigte Eintrittgelder für Sport- und Kulturveranstaltungen. Gemeinnützigkeitsrechtlich ist ein solches Verfahren aber nicht unbedenklich. Es handelt sich nämlich um Zuwendungen, die wegen des Grundsatzes der Mittelbindung ohne Gegenleistung nicht erlaubt sind. Soweit die Ermäßigung durch den Mitgliedbeitrag abgedeckt ist, dürften bezüglich der Gemeinnützigkeit keine Bedenken bestehen. Eine problematische Grenze ist aber erreicht, wenn die Rabatte die Höhe des für den entsprechenden Zeitraum bezahlten Mitgliedbeitrages überschreiten. Es liegen…
EU 1: Förderung von Städtepartnerschaften
Die Europäische Union fördert Veranstaltungen innerhalb von Städtepartnerschaften. Unterstützt werden zwei Arten von Maßnahmen: A) Bürgerbegegnungen im Rahmen neuer oder bestehender Partnerschaften, B) Konferenzen mit europäischer Themenstellung und Seminare zur Ausbildung der für Städtepartnerschaften verantwortlichen Personen. Bei Teil B können auch Verbände mitwirken. Die Zuschüsse bewegen sich zwischen 5.000 und 50.000 EUR, dürfen aber nicht 50 % der gesamten förderfähigen Kosten übersteigen. Die Antragsfrist für Projekte, die zwischen 1. Oktober und 31. Dezember beginnen, endet am 1. Juni. Umfassende Informationen unter http://europa.eu.int/comm/towntwinning/new/new_de.html.
EU 2: Europa fördert Kultur
Diese KuPoGe-Website bietet weitreichende Informationen über Förderprogramme der Europäischen Union, durch die Kulturprojekte unterstützt werden können. Über den Jahreswechsel wurde eine neue Eingangsseite erstellt, es wurde die Handhabung des Glossars durch ein alphabetisches Register vereinfacht. www.europa-foerdert-kultur.info.
'KfW – Mikro 10' für Kleinstvorhaben bis 10.000 Euro
Für unternehmerische Vorhaben mit einem Finanzierungsbedarf bis 10.000 Euro bietet die KfW eine neue Variante des Mikro-Darlehens an: "Mikro 10". Um eine sinnvolle Verzahnung von Finanzierung und Beratung zu unterstützen, sind bei Kooperationen von Kreditinstituten mit GründungsberaterInnen bestimmte Vereinfachungen des Verfahrens möglich. www.netz-nrw.de/link.php?id=945.