Kategorie: freie-Szene-news
»Beruf & Karriere«
kulturmanagement.net hat einen kostenlosen Spezial-Newsletter zum Thema Beruf & Karriere im Kulturbereich heraus gegeben. Mehr unter www.kulturmanagement.net
Termine
16.-17. Nov. 2006, Herxheim théatraverse – 2. deutsch-französisches Treffen professioneller freier Theater Kathy Becker, Tel.: + 49 (0)6781 360164, Mobil: + 49 (0)176 24482478, kathy.becker@vision-it.ch 21.-22. Nov. 2006, Wolfenbüttel Fachtagung „Inszenierte Öffentlichkeit“ Konzepte und Profile für die zeitgemäße Aufstellung eines Theaters im öffentlichen Raum Bundesakademie für kulturelle Bildung, www.bundesakademie.de/pdf/th23_06.pdf 23.-24. Nov. 2006, Bielefeld Kultur und Alter NRW KULTURsekretariat Wuppertal, www.nrw-kultursekretariat.de 30. Nov.-2. Dez. 2006, Frankfurt Frankfurter Autorenforum für Kinder- und Jugendtheater 2006 Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland, www.kjtz.de 15.-17. Dez. 2006, Wesseling Provinz als Lebensmodell – Kulturarbeit und Kulturpolitik im ländlichen Raum Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., www.kas.de 10.-12. Jan. 2007,…
Stephan Bock geht nach Kempten/Allgäu
Stephan Bock – ehemals Geschäftsführer des Kulturbüros Rheinland-Pfalz und noch tätig als Referent für unser Seminarprogramm „Kultur & Management“ – orientiert sich beruflich um und wechselt zum 1. September 2006 als Lehrer an die Freie Aktive Schule in Kempten/Allgäu. Stephan Bock hat ursprünglich ein Lehramtsstudium absolviert. Nach 30 erfolgreichen Jahren in der Kulturarbeit geht er somit zu seinen Wurzeln zurück. Wir bedanken uns auf diesem Wege für die Leistungen, die er für uns und die Kulturszene in Rheinland-Pfalz erbracht hat und wünschen ihm alles Gute in seinem neuen Tätigkeitsfeld. Für die im Herbst noch ausstehenden Seminare mit ihm versuchen wir,…
Wir gratulieren …
… dem KUZ Mainz zum 25jährigen Bestehen, www.kuz.de … dem Jugendkulturzentrum Lahnstein zum 25jährigen Bestehen, www.jukz.com … dem Haus Felsenkeller Altenkirchen zum 20jährigen Bestehen, www.haus-felsenkeller.de
Kultursommer-Motto 2007
Beim nächstjährigen Kultursommer-Motto soll es um das Verhältnis von Kunst bzw. Kultur und Politik gehen. Ausführliche Infos zum Thema unter www.kultursommer.de
Figurentheaterfestival „no strings attached“
Das Internationale FigurenTheaterFestival des Kultursommers Rheinland-Pfalz hat einen neuen Namen: „no strings attached“ bedeutet so viel wie „ohne Wenn und Aber“ oder „ohne Bindung oder Verpflichtungen“. Und dies soll wegweisend sein für das Festivalprogramm. Nicht nur das Figurentheater in all seinen Spielarten findet hier Eingang: Neben Theater mit Handpuppen, Stab- und Flachfiguren, Marionetten, dem Schattenspiel und dem Objekttheater lädt „no strings attached“ ein, spartenübergreifende Inszenierungen wie Tanz oder Musik in Kombination mit Puppenspiel oder das Bildertheater zu entdecken. Programm unter www.kultursommer.de/nostringsattached
Premieren
An dieser Stelle veröffentlichen wir Premieren rheinland-pfälzischer Theater. Die Stücke sind tourfähig. Interessierte Veranstalter nehmen bitte Kontakt zu den Gruppen auf. Sa. 4. Nov., 20 Uhr, Gerolstein Kabarett Weibsbilder mit „Best of – 10 Jahre Weibsbilder!“ Seit November 1996 gibt es das Duo bereits, die Weibsbilder, bestehend aus Anke Brausch und Claudia Thiel. In einem Alter, in dem andere Altersgenossinnen nur eines im Kopf hatten, nämlich Jungs, schlossen sich die beiden Mädels zusammen und gründeten ihr eigenes Kleinkunstduo. Mehr unter www.kabarett-weibsbilder.de
Frontalangriff auf den gemeinnützigen Sektor
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, ist sehr besorgt über das am 8. August vom Wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums der Finanzen vorgelegte Gutachten zum Gemeinnützigkeitsrecht. In ihrem Gutachten „Die abgabenrechtliche Privilegierung gemeinnütziger Zwecke auf dem Prüfstand“ machen die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats weit reichende Vorschläge zur Einschränkung der Gemeinnützigkeit, auch im Kulturbereich. Nach den Vorstellungen des Wissenschaftlichen Beirats sollten die steuerbegünstigten Zwecke u.a. auf folgende Bereiche reduziert werden: • die Wissenschaft, • die Pflege des kulturellen Erbe unter der Voraussetzung, dass die Kosten durch eigene Einnahmen wie Eintrittsgelder nicht nachhaltig gedeckt werden können, • die Mildtätigkeit in einem eng…
Studie zur Selbstständigkeit von Künstlern
Die meisten freiberuflichen Künstler sehen auch für die Zukunft die Freiberuflichkeit als den richtigen Weg für ihre künstlerische Entfaltung. Bemerkenswert ist, dass immerhin 21,1% der befragten freiberuflichen Künstlerinnen und Künstler die Sicherheit einer Festanstellung anstreben und 8,4% mit dem Gedanken spielen, ihren Beruf ganz aufzugeben. Diese Ergebnisse gehen aus der Studie „Selbstständige Künstlerinnen und Künstler in Deutschland – zwischen brotloser Kunst und freiem Unternehmertum?“ hervor, die vom Deutschen Kulturrat, der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di herausgegeben wurde. Di Studie kann gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 10 Euro bestellt werden unter www.kulturrat.de/shop.php
Künstlersozialversicherung stabilisiert sich weiter
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt, dass der Abgabesatz zur Künstlersozialkasse im Jahr 2007 voraussichtlich auf 5,1 % gesenkt werden soll. Dieses wäre die zweite Absenkung in Folge. Nachdem im Jahr 2005 der Abgabesatz auf 5,8% hochgeschnellt war, wurde er im Jahr 2006 auf 5,5% gesenkt und soll im Jahr 2007 auf 5,1% gesenkt werden. Durch diese Absenkung werden Auftraggeber von freiberuflich arbeitenden Künstler und Publizisten um bis zu 12 Mio. Euro im Jahr entlastet werden. Die Künstlersozialabgabe muss von allen Unternehmen und Institutionen (Abgabepflichtigen) entrichtet werden, die Aufträge an freiberufliche Künstler und Publizisten vergeben. Mit der Künstlersozialabgabe…