Autor: t.schwarz
Förderung innovativer Projekte durch die Stiftung Jugendmarke
Von Trägern der Jugendhilfe allgemein und der Jugendarbeit im Besonderen wird erwartet, dass sie flexibel auf gesellschaftliche Herausforderungen reagieren und verantwortungsvoll mit neuen Aufgaben umgehen. Um dies so gut leisten zu können, wie sie es tun, brauchen sie Partner. Einer der wichtigsten Partner für die Jugendarbeit ist dabei die Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V. Sie fördert Maßnahmen und Projekte im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, die zukunftsorientiert und beispielgebend für die weitere Entwicklung der Jugendhilfe sind. Mehr unter http://bkj-remscheid.de/index.php?id=4&backPID=4&tt_news=1868.
Jugendmedienpreis 2006
Mit einem Radio- oder Filmbeitrag zum Thema "Beste Freunde" könnt ihr bei DASDING Jugendmedienpreis 2006 mitmachen. Teilnahmebedingung ist, ihr seid mindestens zu Dritt, zwischen 15 und 25 Jahre und kommt aus Rheinland-Pfalz oder Baden-Württemberg. Außerdem dürfen die Beiträge die drei Minuten Grenze nicht überschreiten. Einsendeschluss ist der 28. April 2006 und zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 3.000 Euro. Anmeldeformular und weitere Infos: www.dasding.de/medienpreis/.
EU-Ausschreibung
Gefördert werden Tätigkeiten zur Erhaltung der wichtigsten mit der Deportation in Verbindung stehenden Schauplätze, Archive und Denkmäler sowie zur Bewahrung des Gedenkens an die Opfer an diesen Stätten. Diese Förderung bezieht sich auf die Entschließung des Europäischen Parlaments von 1993, die den Schutz der Stätten der von den Nationalsozialisten errichteten Konzentrationslager als historische Mahnmale einführt, also den historischen Zeitraum von Mitte der 1930er Jahre bis 1945. Teilnahmeberechtigt sind gemeinnützige Kulturorganisationen, die auf dem genannten Gebiet aktiv sind, mit eigenem Rechtstatus und mit Sitz in einem oder mehreren Mitgliedstaaten der EU. Der Zuschuss der EU beträgt zwischen 10.000 und 40.000 Euro…
»Theater macht Politik«
Das Forumtheater nach Augusto Boal bringt Veränderungsprozesse in Gang. Es ist Theater, das »Politik macht«. Lernprozesse werden in Gang gesetzt, die kulturelle Bildung öffnet sich politischen Veränderungsprozessen. In dem neu erschienenen Werkstattbuch sind vielfältige Berichte aus verschiedenen Praxisbereichen, in denen dieser Theateransatz angewandt und erprobt wird, zusammengestellt. Simone Odierna/Fritz Letsch: Theater macht Politik. Forumtheater nach Augusto Boal.Ein Werkstattbuch Gautinger Protokolle 36 – Institut für Jugendarbeit Gauting 2006, 206 S., 19,80 Euro, ISBN 3-930830-38-8, Informationen und Bestellung online: www.agspak-buecher.de/.
»Mattscheibe – Das Ende der Fernsehkultur«
„Wohl keine andere Institution in Deutschland hat sich seit ihrer Gründung so radikal verändert“, so lautet Jürgen Bertrams handlungsleitende These zu Rolle und Verfall des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks. Bertram, Jahrgang 1940, ist, u.a. als jahrelanger Auslandskorrespondent der ARD ein interner Kenner der Personen und Ereignisse. Fakten- und kenntnisreich schafft er einen Überblick über kurz- und langfristige Entwicklungen und Mechanismen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die aus unterschiedlichen Aspekten heraus Anlass zur Sorge geben. Sorge über fragwürdige Programmqualität wie -politik, Sorge über die Rechtfertigung eines gebührenfinanzierten Programms, vor allem aber Fragen hinsichtlich des Verfalls eines für die demokratische Kultur unverändert wichtigen Mediums. Jürgen Bertram,…
»Kultur macht Schule«
Was und wen brauchen Kooperationen wann und wie, um zu gelingen? Das Thema „Qualität“ steht ganz oben auf der Agenda von „Kultur macht Schule“, dem bundesweiten Netzwerk für Kooperationen der BKJ. Das Modellprojekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, die bisherigen Kooperationsentwicklungen zwischen Trägern der kulturellen Bildung und Ganztagsschulen zu begleiten, zu systematisieren und im Hinblick auf ihre „Gelingensbedingungen“ auszuwerten. Die Ergebnisse wurden nun in einer Online-Broschüre zusammengefasst: Unter dem Titel „Jugendkulturarbeit und Schule: Qualitätsstandards und Best-Practice“ stehen alle bisher im Projekt ausgemachten Qualitätsbereiche zum Download bereit. www.bkj-remscheid.de/index.php?id=4&backPID=4&tt_news=2057
»Jahrbuch der Kulturwirtschaft 2005«
Das Jahrbuch Kulturwirtschaft 2005 ist erschienen. Hier Auszüge aus dem Inhalt: – Einführung in die internationalen, europäischen und deutschen Begriffe von Kulturwirtschaft, – Übersicht aller bisherigen Kulturwirtschaftsberichte, – Dokumenation aller Reden von Dr. Guido Westerwelle, Thomas Krüger, Volker Heller in Vertretung von Senator Flierl, Michael Söndermann sowie Professor Kretschmer, Bournemouth Unversity, sowie der Podiumsdiskussion. – Daten & Tabellen: Umsätze der Kulturwirtschaft 2000-2003 nach 9 Branchen gegliedert, Unternehmenszahlen, Umsatzvergleiche zu anderen Branchen wie Chemie und Software, Focus: Filmbranche PDF-Download oder Bestellung unter www.berndfesel.de/html/kwtagg.html.
»kultur•kompetenz•bildung 1 – 3«
Wegen des großes Interesses an unserer neuen Beilage kultur•kompetenz•bildung haben wir die Online-Abrufmöglichkeiten erleichtert. Unter www.kulturrat.de/kkb können alle drei bislang erschienenen Ausgaben kostenlos als pdf-Dateien abgerufen werden. (Nachricht des Deutschen Kulturrates).
Termine
5.-7. April 2006, Loccum Fernsehen ohne Grenzen – Grenzlos Werbung. Der Vorschlag der Europäischen Kommission im Diskurs Evangelische Akademie Loccum, Geschäftsstelle, Postfach 21 58, 31545 Rehburg-Loccum, Tel. 05766/81-0, www.loccum.de 27. April 2006, Oldenburg Demographie und Kultur – eine spannende Beziehung? Kulturelle Handlungsfelder in der Stadt- und Regionalentwicklung LAG Soziokultur Niedersachsen, Tel. 0511. 5 90 90 4 -61, kluever@soziokultur-niedersachsen.de, www.soziokultur-niedersachsen.de 27.-28. April 2006, Berlin Shortcut Europe: How to deal with different cultures? (Tagung) Gemeinsam mit dem European Network of Cultural Centres (ENCC), dessen Geschäftsführung die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren im Herbst 2005 übernommen hat, veranstaltet die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren eine internationale Fachtagung…
Freiwilliges Soziales Jahr Kultur
Das Kulturbüro Rheinland-Pfalz der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur & Kulturpädagogik e.V. ist seitens des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit als Träger des freiwilligen sozialen Jahres in der Kultur (FSJ Kultur) anerkannt worden. Es sucht sowohl am FSJ Kultur interessierte Jugendliche als auch kulturelle Einrichtungen, die einen Freiwilligen für ein Jahr aufnehmen. Beginn des FSJ Kultur ist der 1. September 2006. Das Kulturbüro Rheinland-Pfalz übernimmt die Trägerschaft unter dem Trägerverbund der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung. Seit über vierzig Jahren können sich junge Menschen im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres engagieren. Was zunächst in sozialen Einrichtungen unter dem diakonischen Gedanken begann und…