„Die Hälfte?“: Provokative Forderung im SPIEGEL schlägt hohe Wellen

Ein Artikel mit dem Titel „Die Hälfte?“ sorgte vergangene Woche im Magazin „Der Spiegel“ für heftigen Wirbel in der Kulturszene. Mit der provokativen Frage: „Was wäre, wenn die Hälfte der Theater und Museen verschwände?“ wollten die Autoren eine Diskussion um die Strukturen der Kulturförderung in Deutschland anstoßen, die sie für zu wenig beweglich halten. Eine oftmals als Sparvorschlag missverstandene Diskussion zum Thema ist in den Medien entstanden. Der SPIEGEL-Artikel bezieht sich auf ein aktuell erscheinendes Buch »Der Kulturinfarkt«, das diese Woche erscheint. Autoren sind Dieter Haselbach, Armin Klein, Pius Knüsel und Stephan Opitz. Hier ein paar Links:
– Kommentar von Gerd Dallmann, LAG Soziokultur Niedersachsen, „Von wegen Infarkt: die Reflexe funktionieren“: http://www.soziokultur-niedersachsen.de/index.php?id=12&tx_ttnews[tt_news]=560&tx_ttnews[backPid]=942&cHash=a87c6c2dde
– der kulturpolitische reporter: http://derkulturpolitischereporter.wordpress.com
– Kommentar von Dirk Heinze, kulturmanagement.net: http://www.kulturmanagement.net/beitraege/prm/39/v__d/ni__2186/index.html
– Kommentar von Birgit Mandel, Professorin am Institut für Kulturpolitik, Universität Hildesheim: http://www.kulturmanagement.net/beitraege/prm/39/v__d/ni__2190/index.html
– Kommentar der BKJ-Grundsatzreferentin Kirsten Witt: http://www.bkj.de/nac/artikel/id/510.html
– Die offizielle Pressemitteilung des Deutschen Kulturrates möchten wir nicht vorenthalten, auch wenn er den SPIEGEL-Artikel nicht richtig gelesen hat: http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=2254&rubrik=2