Skandale beim 22. Geschichtswettbewerb gefragt

Der 22. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten Christian Wulff zum Thema “Ärgernis, Aufsehen, Empörung: Skandale in der Geschichte” ist gestartet. Kinder und Jugendliche unter 21 Jahren sind aufgerufen, auf Spurensuche nach Skandalen in ihren Wohnorten zu gehen. Ob Machtmissbrauch in der Politik oder Bestechung in der Wirtschaft, ob Betrug beim Sport oder Tabubruch im Theater: Zu allen Zeiten haben sich Menschen über mutmaßliches Fehlverhalten empört. Skandale waren Anlass, Wertvorstellungen zu überprüfen und Reformen zu bewirken. Gleichzeitig aber konnten sie auch Vorurteile verschärfen und ein Klima des Misstrauens erzeugen.
Ausgerichtet wird der Wettbewerb von der Körber-Stiftung, die Preise im Gesamtwert von 250.000 Euro auslobt. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2011. Ausgezeichnet werden die SiegerInnen auf Landes- wie auch auf Bundesebene. Preise erhalten auch die besten Schulen und drei LehrerInnen für herausragendes Engagement.
Mehr unter www.koerber-stiftung.de/bildung/geschichtswettbewerb.html