16. Shell-Jugendstudie veröffentlicht
Rund 2600 Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren wurden im Rahmen der 16. Shell-Jugendstudie zu ihrer Lebenssituation und zu ihren Einstellungen befragt; die Ergebnisse wurden am 14. September in Berlin unter dem Titel „Jugend 2010“ der Öffentlichkeit präsentiert. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder legte bei der Vorstellung der Studie besonderes Gewicht auf die Bedeutung frühkindlicher Bildung: “Die Studie zeigt: Frühkindliche Bildung ist der Grundstein für Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten – das gilt ganz besonders für Kinder aus sozial schwächeren Familien.” Bildung wird durch die Studie einmal mehr als Schlüssel zu politischem Interesse, zur insgesamt nach wie vor hohen Bereitschaft zu Engagement für die Gemeinschaft und zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bestätigt; soziale Herkunft wird einmal mehr als ein entscheidender Faktor für das Maß an Zufriedenheit mit dem eigenen Leben unterstrichen. Ein weiteres Ergebnis: Der Anteil der Jugendlichen mit Internetzugang ist seit 2002 von 66% auf 96%, die wöchentliche Nutzungsdauer auf durchschnittlich fast 13 Stunden gestiegen; ähnlich wie Bildungsverläufe lässt sich das typische Nutzungsverhalten im Bereich dieser Schlüsseltechnologie nach Alter, Geschlecht und sozialer Herkunft unterscheiden.
Mehr unter www.shell.de/home/content/deu/aboutshell/our_commitment/shell_youth_study/2010