Tarifgerechtigkeit für alle

Die Kulturpolitische Gesellschaft in Bonn befürchtet, dass die vereinbarten Tarifsteigerungen im Öffentlichen Dienst zu Lasten frei-gemeinnütziger Träger gehen und fordert Bund, Länder und Kommunen auf, bei ihren Zuwendungen auch die Mehraufwendungen für eine tarifliche Bezahlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in nicht-staatlichen Kultureinrichtungen zu berücksichtigen. Die Kulturpolitische Gesellschaft fordert damit die auch im Abschlussbericht der Enquete-Kommission genannte Verantwortungspartnerschaft zwischen staatlichen und frei-gemeinnützigen Trägern ein.

Mehr unter www.kupoge.de/presse/presse_080618.pdf