»creative industries«

Warum ein Heft zu creative industries? Weil Soziokultur und creative industries eine Menge Schnittstellen haben: freier Zugang für alle, demokratische Selbstorganisation in Gemeinschaften mit gleichen Interessen, eine partnerschaftliche Orientierung der Anbieter an den Interessen ihrer Nutzer und nicht zuletzt die Aufhebung der Trennung von Produzenten und Konsumenten, von Leben und Arbeiten. Die Soziokultur ist nicht nur Vorreiter der creative industries, sondern auch permanentes Test- und Entwicklungsfeld für ihre Akteure. Zum Beispiel im Bereich von KINO, FILM- und MEDIENKUNST, dem wir unser nächstes Heft widmen.

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