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Aktuelles

  • Beim Themenfeld „Nachhaltigkeit“ waren lange vor allem Fragen der Umwelt, der Mobilität, des Ressourcenverbrauchs und der Energieeffizienz von Bedeutung. Dies ungeachtet dessen, dass es bereits seit 1992 verschiedene Bestrebungen gibt, auch die kulturelle Dimension und die Bedeutung von Kultur für die Nachhaltigkeit herauszuarbeiten. Nun nimmt das Thema noch mal Fahrt auf und dies nicht nur im aktuellen Unesco-Weltbericht: „Kultur ist die DNA einer Stadt und muss integraler Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien sein“, so Karin v. Welck, Vorstandsmitglied der Deutschen Unesco-Kommission.

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Förderung von Begegnungen mit NS-Opfern

Bewerbungsschluss | fortlaufend, spätestens 3 Monate vor Projektbeginn | Deutschland

Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) fördert persönliche Begegnungen junger Menschen und engagierter BürgerInnen mit Zeitzeugen und Opfern des Nationalsozialismus. Dazu vergibt die Stiftung Reisekostenzuschüsse an gemeinnützige Vereine und bürgerschaftliche Initiativen mit Sitz in Deutschland, die NS-Opfer aus Mittel- und Osteuropa, Israel, den USA und anderen Ländern nach Deutschland einladen wollen.

Die Förderung besteht in pauschalisierten Reisekostenzuschüssen als Festbetragsfinanzierung zur Deckung der Fahrtkosten, Fahrtnebenkosten und eines Teils der Verpflegungskosten. Bei Reisen von ZeitzeugInnen kann eine Begleitperson pro ZeitzeugIn gefördert werden. Eine Bewerbung ist fortlaufend möglich, spätestens jedoch drei Monate vor Projektbeginn einzureichen.

Mehr unter www.stiftung-evz.de/projekte/aktuelle-ausschreibungen.html

Aktualisiert am 15. Dezember 2015