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Rheinland-Pfalz startet virtuelles Migrationsmuseum

Mit „Lebenswege“, dem Online Migrationsmuseum Rheinland-Pfalz“, will die Landesregierung die Geschichte und die Kultur der Migration auf zeitgemäße Art erfahrbar machen und vor allem junge Menschen erreichen. Als eines der ersten Online-Einrichtungen seiner Art in Deutschland arbeitet das Projekt die Geschichte der Migration in Rheinland-Pfalz multimedial auf.

Das Online-Projekt „Lebenswege“ wurde von der Agentur hpunkt kommunikation aus Schwabenheim umgesetzt. Derzeit konzentrieren sich die Inhalte des Online-Museums auf die Migrationsgeschichte vom ersten Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und Italien 1955 bis zum Anwerbestopp 1973. Im Menüpunkt ‚Ausstellung’ erfährt der Nutzer oder die Nutzerin alles Wesentliche zu dieser Zeit. In Form von Sonderaustellungen stehen im kommenden Jahr unter anderem ‚50 Jahre Anwerbeabkommen mit Spanien und Griechenland’ im Mittelpunkt.

Mehr unter www.lebenswege.de

Aktualisiert am 18. Januar 2010