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Aktuelles

  • Beim Themenfeld „Nachhaltigkeit“ waren lange vor allem Fragen der Umwelt, der Mobilität, des Ressourcenverbrauchs und der Energieeffizienz von Bedeutung. Dies ungeachtet dessen, dass es bereits seit 1992 verschiedene Bestrebungen gibt, auch die kulturelle Dimension und die Bedeutung von Kultur für die Nachhaltigkeit herauszuarbeiten. Nun nimmt das Thema noch mal Fahrt auf und dies nicht nur im aktuellen Unesco-Weltbericht: „Kultur ist die DNA einer Stadt und muss integraler Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien sein“, so Karin v. Welck, Vorstandsmitglied der Deutschen Unesco-Kommission.

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Die Künstlersozialabgabe betrifft jetzt viele Unternehmen

Die Deutsche Rentenversicherung verschickt erstmals Fragebögen an Unternehmen, um festzustellen, ob eine Künstlersozialabgabepflicht besteht. Damit erfolgt die Umsetzung eines wesentlichen Bestandteils des reformierten Künstlersozialversicherungsgesetzes.

Seit dem 15. Juni dieses Jahres, dem Inkrafttreten des reformierten Künstlersozialversicherungsgesetzes, obliegt es hauptsächlich der Deutschen Rentenversicherung festzustellen, ob eine Künstlersozialabgabepflicht besteht. Sie verschickt daher an Unternehmen einen Fragebogen, in dem nachgehakt wird, ob in der Vergangenheit mit freiberuflichen Künstlern und Publizisten zusammengearbeitet wurde. Sollte dieses der Fall sein, sind die Unternehmen verpflichtet, Künstlersozialabgabe zu entrichten. Die Künstlersozialabgabe beträgt in diesem Jahr 5,1% der an selbständige Künstler und Publizisten gezahlten Honorare.
Der Deutsche Kulturrat begrüßt, dass endlich mehr Beitragsgerechtigkeit entsteht
(Pressemitteilung des Deutschen Kulturrates vom 06.08.07)

Aktualisiert am 7. September 2007