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Bundeskulturfonds sollen mehr Geld bekommen

Die sechs selbstverwalteten Bundeskulturfonds sollen nach dem Willen des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages mehr Geld bekommen. In der Bereinigungssitzung zum Haushalt 2018 am 26. Juni wurde beschlossen, dass die Fonds in den nächsten zwei Jahren über 5,15 Millionen Euro mehr an Fördermitteln verfügen können. Der Haushaltsentschluss folgt damit einer Ankündigung im Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung, die Bundeskulturfonds stärken zu wollen, sowie einer breiten überparteilichen Zustimmung dafür im Kulturausschuss.

„Das ist eine gute Nachricht aus Berlin“, erklärt dazu der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Bundeskulturfonds Dr. Norbert Sievers. „Diese Aufstockung gibt den Fonds die Möglichkeit, dem riesigen Förderbedarf, dem sie gegenüber stehen, besser gerecht zu werden und sich auch konzeptionell neuen Herausforderungen zu stellen. Die Kulturszene und insbesondere die Projektakteure sind unglaublich in Bewegung und leisten viel für die kulturelle Vielfalt in Deutschland, aber sie sind z.T. auch am Ende ihrer finanziellen Kräfte. Da ist dieses Signal von großer Bedeutung.“

Die sechs Bundeskulturfonds sind: Deutscher Literaturfonds e.V. (Darmstadt), Deutscher Übersetzer-fonds e.V. (Berlin), Fonds Darstellende Künste e.V. (Berlin), Fonds Soziokultur e.V. (Bonn), Musikfonds e.V. (Berlin) und Stiftung Kunstfonds (Bonn).

Hintergrundartikel des AG-Sprechers zu den Fonds unter www.kupoge.de/kumi/pdf/161/kumi161_020-022.pdf

Aktualisiert am 31. Juli 2018