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Aktuelles

  • Beim Themenfeld „Nachhaltigkeit“ waren lange vor allem Fragen der Umwelt, der Mobilität, des Ressourcenverbrauchs und der Energieeffizienz von Bedeutung. Dies ungeachtet dessen, dass es bereits seit 1992 verschiedene Bestrebungen gibt, auch die kulturelle Dimension und die Bedeutung von Kultur für die Nachhaltigkeit herauszuarbeiten. Nun nimmt das Thema noch mal Fahrt auf und dies nicht nur im aktuellen Unesco-Weltbericht: „Kultur ist die DNA einer Stadt und muss integraler Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien sein“, so Karin v. Welck, Vorstandsmitglied der Deutschen Unesco-Kommission.

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Zeitschrift SOZIOkultur: „Rolle der Arbeit“

Nach Gänsebraten und Silvesterböllern geht es dieser Tage wieder los mit der Arbeit – inklusive Montagsstau, Termindruck und Zeitmangel. Alles beim Alten? Mitnichten. Die aktuelle Ausgabe der SOZIOkultur fragt, wie sich die Rolle der Arbeit im Zeitalter von Digitalisierung und Globalisierung ändert und was das für die Soziokultur bedeutet.

Die eigenen Handlungsspielräume für eine Zukunft zu nutzen, in der es nicht zuerst um Wachstum und Effizienz, sondern um Glück und Enkeltauglichkeit geht, dafür wirbt der Soziologe und Sozialpsychologe Harald Welzer. Mit seiner Stiftung FUTURZWEI zeigt und fördert er alternative Lebensstile und Wirtschaftsformen.
Das Projekt „Mein Grundeinkommen“ wurde von Michael Bohmeyer initiiert. Es lässt Menschen per Crowdfunding ein Jahr lang monatlich 1.000 Euro zukommen. An sich selbst und anderen hat Bohmeyer  erfahren, dass sich mit der Bedingungslosigkeit des Einkommens die inneren Werte ändern.
Der Zeitforscher Ivo Muri entstammt einer Unternehmerfamilie, die Kirchturmuhren und Glockenantriebe herstellt. Der Gründer der ZEIT AG fragt, ob eine Arbeitswelt denkbar ist, in der alle Menschen aus Freude ihr Talent ausleben dürfen, ohne dabei verarmen zu müssen, denn gerade Kreative wählen oft das sinnstiftende Leben und verzichten auf Geld.
Der Wissenschaftler Johannes Daniel Dahm tritt für einen kulturellen und ökologischen Wandel ein und fordert eine Revolution des Geistes. Er sucht nach Ansätzen und Perspektiven einer Tätigkeitsgesellschaft, in der sich Erwerbs- und Subsistenzwirtschaft produktiv ergänzen.
Das und noch mehr lesen Sie in der aktuellen SOZIOkultur.

Mehr unter www.soziokultur.de

Aktualisiert am 10. Januar 2018