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Aktuelles

  • Zum Auftakt der Bewerbungsphase für das FSJ_digital besuchte am 18. September 2017 die Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer die neue Senior*innen-Redaktion des Offenen Kanals „OK54“ in Trier, die als FSJ_digital-Projekt entstanden ist.

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Förderprogramm zur Erinnerung an NS-Zwangsarbeit und vergessene Opfer

Mit Hilfe des Förderprogramms „Zwangsarbeit und vergessene Opfer – Erinnern an nationalsozialistisches Unrecht“ sollen Projekte und Konferenzen unterstützt werden, die einen multiperspektivischen Ansatz verfolgen und dadurch zur Entwicklung eines gemeinsamen Geschichtsverständnisses in Europa beitragen:
– Internationale Projekte, die sich mit der NS-Zwangsarbeit oder der Geschichte vergessener Opfergruppen auseinandersetzen und dazu beitragen, die Themen dauerhaft in den Erinnerungskulturen in Europa zu verankern.
– Internationale Konferenzen, die kontextübergreifend das Thema NS-Zwangsarbeit oder „vergessener NS-Opfergruppen“ behandeln.

Projektbewerbungen können u.a. von Bildungseinrichtungen, Museen, Gedenkstätten, Archiven, zivilgesellschaftlichen Initiativen, gemeinnützigen Organisationen und Geschichtswerkstätten eingereicht werden. Bewerbungsfrist für die Projektförderung ist der 13. Oktober 2017. Konferenzzuschüsse können laufend beantragt werden.

Mehr unter  www.buendnis-toleranz.de/themen/antisemitismus/171904/foerderprogramm-zwangsarbeit-und-vergessene-opfer-erinnern-an-nationalsozialistisches-unrecht

Aktualisiert am 11. August 2017