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Aktuelles

  • Beim Themenfeld „Nachhaltigkeit“ waren lange vor allem Fragen der Umwelt, der Mobilität, des Ressourcenverbrauchs und der Energieeffizienz von Bedeutung. Dies ungeachtet dessen, dass es bereits seit 1992 verschiedene Bestrebungen gibt, auch die kulturelle Dimension und die Bedeutung von Kultur für die Nachhaltigkeit herauszuarbeiten. Nun nimmt das Thema noch mal Fahrt auf und dies nicht nur im aktuellen Unesco-Weltbericht: „Kultur ist die DNA einer Stadt und muss integraler Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien sein“, so Karin v. Welck, Vorstandsmitglied der Deutschen Unesco-Kommission.

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Förderprogramm: Migration und Erinnerungskultur

Im Förderprogramm „Migration und Erinnerungskultur“ fördert die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ die Ausbildung von Multiplikator*innen und die Entwicklung innovativer Vermittlungsangebote in Institutionen der historischen Bildung. Damit möchte die Stiftung Träger der historisch-politischen Bildung wie z. B. Museen, Bildungsstätten, Gedenkstätten etc. darin stärken, Zielgruppen, die bisher wenig Zugang zur Erinnerungskultur in Deutschland haben, aktiv einzubeziehen und ihnen Teilhabe zu ermöglichen.

Es werden Projekte gefördert, die Multiplikator*innen der historischen Bildung aus- und weiterbilden – idealerweise in einem Tandem-Format. Die Förderung für ein Projekt kann zwischen 40.000 und 80.000 Euro für maximal 18 Monate betragen. Antragsfrist ist der 30. Januar 2017.

Mehr unter www.stiftung-evz.de/projekte/aktuelle-ausschreibungen.html

Aktualisiert am 23. Januar 2017