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Förderprogramm zur Erinnerung an NS-Zwangsarbeit und vergessene Opfer

Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) unterstützt mit dem Förderprogramm „Zwangsarbeit und vergessene Opfer“ das Erinnern an nationalsozialistisches Unrecht.

Gefördert werden internationale Projekte unter Beteiligung deutscher Partner, die sich in Ausstellungen, Dokumentationen, Dokumentarfilmen sowie sonstigen Formaten mit der NS-Zwangsarbeit auseinandersetzen und dazu beitragen, das Thema dauerhaft in der europäischen Erinnerungskultur zu verankern. Weiterhin werden internationale Konferenzen, die kontextübergreifend das Thema NS-Zwangsarbeit oder „vergessener NS-Opfergruppen“ behandeln, gefördert.

Projektbewerbungen können von Bildungseinrichtungen, Museen, Gedenkstätten, Archiven, zivilgesellschaftlichen Initiativen, gemeinnützigen Organisationen, Geschichtswerkstätten u.a. eingereicht werden. Bewerbungsfrist: 15. Oktober 2016.

Mehr unter www.stiftung-evz.de/handlungsfelder/auseinandersetzung-mit-der-geschichte/lbp0.html

Aktualisiert am 4. Juli 2016