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Aktuelles

  • Beim Themenfeld „Nachhaltigkeit“ waren lange vor allem Fragen der Umwelt, der Mobilität, des Ressourcenverbrauchs und der Energieeffizienz von Bedeutung. Dies ungeachtet dessen, dass es bereits seit 1992 verschiedene Bestrebungen gibt, auch die kulturelle Dimension und die Bedeutung von Kultur für die Nachhaltigkeit herauszuarbeiten. Nun nimmt das Thema noch mal Fahrt auf und dies nicht nur im aktuellen Unesco-Weltbericht: „Kultur ist die DNA einer Stadt und muss integraler Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien sein“, so Karin v. Welck, Vorstandsmitglied der Deutschen Unesco-Kommission.

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Förderprogramm zur Erinnerung an NS-Zwangsarbeit und vergessene Opfer

Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) unterstützt mit dem Förderprogramm „Zwangsarbeit und vergessene Opfer“ das Erinnern an nationalsozialistisches Unrecht.

Gefördert werden internationale Projekte unter Beteiligung deutscher Partner, die sich in Ausstellungen, Dokumentationen, Dokumentarfilmen sowie sonstigen Formaten mit der NS-Zwangsarbeit auseinandersetzen und dazu beitragen, das Thema dauerhaft in der europäischen Erinnerungskultur zu verankern. Weiterhin werden internationale Konferenzen, die kontextübergreifend das Thema NS-Zwangsarbeit oder „vergessener NS-Opfergruppen“ behandeln, gefördert.

Projektbewerbungen können von Bildungseinrichtungen, Museen, Gedenkstätten, Archiven, zivilgesellschaftlichen Initiativen, gemeinnützigen Organisationen, Geschichtswerkstätten u.a. eingereicht werden. Bewerbungsfrist: 15. Oktober 2016.

Mehr unter www.stiftung-evz.de/handlungsfelder/auseinandersetzung-mit-der-geschichte/lbp0.html

Aktualisiert am 4. Juli 2016