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Förderprogramm zur Erinnerung an NS-Zwangsarbeit und vergessene Opfer

Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) unterstützt mit dem Förderprogramm „Zwangsarbeit und vergessene Opfer“ das Erinnern an nationalsozialistisches Unrecht.

Gefördert werden internationale Projekte unter Beteiligung deutscher Partner, die sich in Ausstellungen, Dokumentationen, Dokumentarfilmen sowie sonstigen Formaten mit der NS-Zwangsarbeit auseinandersetzen und dazu beitragen, das Thema dauerhaft in der europäischen Erinnerungskultur zu verankern.

Weiterhin werden internationale Konferenzen, die kontextübergreifend das Thema NS-Zwangsarbeit oder „vergessener NS-Opfergruppen“ behandeln, gefördert. Laufende Bewerbungen möglich.

Vorrangig internationale Projekte unter Beteiligung deutscher Partner, die sich der Erinnerung an „vergessene“ NS-Opfergruppen widmen. Im Jahrgang  2016/17 werden dabei primär Projekte zur Erinnerung an die Opfer der NS-„Euthanasie“, an die Verfolgungsgeschichte der sowjetischen Kriegsgefangenen sowie zwangsgermanisierter Kinder gefördert.

Projektbewerbungen können von Bildungseinrichtungen, Museen, Gedenkstätten, Archiven, zivilgesellschaftlichen Initiativen, gemeinnützigen Organisationen, Geschichtswerkstätten u. a. eingereicht werden. Bewerbungsfrist: 15. Oktober 2016.

Mehr unter www.stiftung-evz.de/handlungsfelder/auseinandersetzung-mit-der-geschichte/lbp0.html

Aktualisiert am 15. Juni 2016