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Aktuelles

  • Beim Themenfeld „Nachhaltigkeit“ waren lange vor allem Fragen der Umwelt, der Mobilität, des Ressourcenverbrauchs und der Energieeffizienz von Bedeutung. Dies ungeachtet dessen, dass es bereits seit 1992 verschiedene Bestrebungen gibt, auch die kulturelle Dimension und die Bedeutung von Kultur für die Nachhaltigkeit herauszuarbeiten. Nun nimmt das Thema noch mal Fahrt auf und dies nicht nur im aktuellen Unesco-Weltbericht: „Kultur ist die DNA einer Stadt und muss integraler Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien sein“, so Karin v. Welck, Vorstandsmitglied der Deutschen Unesco-Kommission.

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OPEN CALL: Projektideen zur künstlerischen Erforschung der Zukunft von Soziokultur, Urbanität und Zivilgesellschaft

Wir laden Künstler/-innen, Künstlergruppen und Visionäre/-innen aller Sparten ein, Projektideen zur künstlerischen Erforschung der Zukunft von Soziokultur, Urbanität und Zivilgesellschaft einzureichen. Den Gewinnern winkt die vollfinanzierte Durchführung ihres Forschungskonzepts im Rahmen des mehrjährig angelegten Forschungsprojekts „Weiterdenken. Soziokultur 2030“.

Die drei Landesarbeitsgemeinschaften Soziokultur aus Niedersachsen, Thüringen und Baden-Württemberg starten in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft das Forschungsprojekt „Weiterdenken. Soziokultur 2030“. Dabei sollen zukünftige gesellschaftliche Veränderungen sowie die daraus folgenden Herausforderungen für die Soziokultur mithilfe von wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung ermittelt werden. Denn Soziokultur ist als kulturelle Praxis mit ihren Methoden der aktiven Beteiligung eng mit dem Alltagsleben ihres jeweiligen Umfeldes verbunden und gestaltet unmittelbar gesellschaftliche Veränderungen mit.

Für die Teilnahme am Symposium können sich Künstler/-innen und Künstlergruppen aller Sparten mit einer Projektidee zur künstlerischen Erforschung der Zukunft von Soziokultur, Urbanität und Zivilgesellschaft bewerben. Der Form und den Methoden der künstlerischen Forschung sind hierbei keine Grenzen gesetzt und können von partizipativen Formaten über lebendige Kunstwerke bis zu dokumentarischen Performances reichen.

Für die Erarbeitung und Präsentation der Projektidee erhalten diejenigen Künstler/- innen und Künstlergruppen, die nach einer Vorauswahl zum Symposium „Kann Spuren von Kunst enthalten“ eingeladen werden, ein Honorar in Höhe von 750 Euro. Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2015.

Mehr unter http://kannspurenvonkunstenthalten.de

Aktualisiert am 15. September 2015