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Gordischer Knoten bei „Kultur macht stark!“ zerschlagen

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, ist erfreut, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) deutliche Verwaltungserleichterungen beim Programm „Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung“ einführen wird.

Das Förderprogramm „Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung“ zielt darauf ab, insbesondere benachteiligten Kindern und Jugendlichen den Zugang zu kultureller Bildung zu eröffnen. Es wird von 34 Programmpartnern umgesetzt, die in diesem Jahr bereits 900 lokale Bündnisse für Bildung und 1.400 außerschulische Maßnahmen der kulturellen Bildung für diese Zielgruppe ermöglicht haben. Das BMBF stellt für das Förderprogramm bis zum Jahr 2017 230 Mio. Euro zur Verfügung.

Der Deutsche Kulturrat hat sich als Moderator intensiv darum bemüht, dass die vom BMBF vorgegebenen teilweise sehr restriktiven Förderregeln gelockert und den Gegebenheiten des Programms angepasst werden. Im Dialog mit dem BMBF als Zuwendungsgeber, den Projektpartnern und Mitgliedern der Jury von „Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung“ ist es gelungen, Lösungswege zu finden, die den Vorgaben der Bundeshaushaltsordnung Rechnung tragen und zugleich die erforderliche Freiheit zur adäquaten Mittelvergabe bieten. Zu den Verwaltungserleichterungen gehören unter anderem die Einführung einer Verwaltungspauschale in Höhe von 5% der Fördersumme für die lokalen Bildungsbündnisse, Vereinfachungen bei der Mittelweiterleitung und Verwendungsnachweisprüfung und anderes mehr.

(Pressemitteilung des Dt. Kulturrates vom 22.11.2013)

Aktualisiert am 13. Dezember 2013