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Aktuelles

  • Beim Themenfeld „Nachhaltigkeit“ waren lange vor allem Fragen der Umwelt, der Mobilität, des Ressourcenverbrauchs und der Energieeffizienz von Bedeutung. Dies ungeachtet dessen, dass es bereits seit 1992 verschiedene Bestrebungen gibt, auch die kulturelle Dimension und die Bedeutung von Kultur für die Nachhaltigkeit herauszuarbeiten. Nun nimmt das Thema noch mal Fahrt auf und dies nicht nur im aktuellen Unesco-Weltbericht: „Kultur ist die DNA einer Stadt und muss integraler Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien sein“, so Karin v. Welck, Vorstandsmitglied der Deutschen Unesco-Kommission.

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Gegen das neue Abrufverfahren des Bundesfinanzministeriums bei Projektförderungen

Das Bundesministerium für Finanzen hat im vergangenen Jahr die Allgemeinen Nebenbestimmungen für projektbezogene Zuwendungen geändert. Dabei wurde das Abrufverfahren für bewilligte Projektmittel neu gefasst, so dass in Zukunft die Auszahlung der Bundesmittel nur noch in der Höhe erfolgen darf, wie sie am Tage des Bedarfs für fällige Zahlungen benötigt werden. Was harmlos klingt, birgt für viele gemischt finanzierte Organisationen des Dritten Sektors, die in erheblichem Maße projektbezogene Bundesmittel beziehen, große Probleme für die wirtschaftliche Situation – bis hin zur Gefahr der strukturellen Zahlungsunfähigkeit und Insolvenz im Frühjahr eines jeden Jahres.

Die Kulturpolitische Gesellschaft positioniert sich dagegen, zu lesen als PDF unter http://www.kupoge.de/presse/2012-07-13_wehret.pdf

Aktualisiert am 14. August 2012