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Aktuelles

  • Beim Themenfeld „Nachhaltigkeit“ waren lange vor allem Fragen der Umwelt, der Mobilität, des Ressourcenverbrauchs und der Energieeffizienz von Bedeutung. Dies ungeachtet dessen, dass es bereits seit 1992 verschiedene Bestrebungen gibt, auch die kulturelle Dimension und die Bedeutung von Kultur für die Nachhaltigkeit herauszuarbeiten. Nun nimmt das Thema noch mal Fahrt auf und dies nicht nur im aktuellen Unesco-Weltbericht: „Kultur ist die DNA einer Stadt und muss integraler Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien sein“, so Karin v. Welck, Vorstandsmitglied der Deutschen Unesco-Kommission.

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Sonderheft der KuPoGe: »Von allem zu viel und überall das Gleiche? Positionen zum Kulturinfarkt«

Das Buch »Der Kulturinfarkt« hat die öffentliche Diskussion über die Ausrichtung der Kulturpolitik und die Rolle des Kulturstaates in den letzten Monaten mächtig angefacht. Wie kaum eine andere kulturpolitische Veröffentlichung hat die Polemik der vier Autoren Dieter Haselbach, Armin Klein, Pius Knüsel und Stephan Opitz heftige Reaktionen in sämtlichen Medien und eine Flut von einschlägigen Diskussionsveranstaltungen ausgelöst.

Dies hat die Kulturpolitische Gesellschaft veranlasst, in einem Sonderheft der Kulturpolitischen Mitteilungen die Kulturinfarkt-Debatte zu dokumentieren und zu kommentieren. Der Titel »Von allem zu viel und überall das Gleiche?« nimmt die These des Buchuntertitels auf und versieht sie mit einem Fragezeichen.

Mehr unter http://www.kupoge.de/publikationen/aktion_kumi_beiheft_5.htm

Aktualisiert am 14. August 2012